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Deutsche Bank: Jetzt nicht schlappmachen!

Eingekeilt zwischen zwei wichtigen Chartmarken, deren Break wieder ordentlich Spielraum in die Ausbruchsrichtung bieten würde, zugleich um eine andere Chartlinie pendelnd: Das ist das Bild, das die Aktie der Deutschen Bank in den letzten Tagen abliefert. Eine Art „Verschnaufpause“ also … aber eine mit offenem Ausgang.

Immerhin ist die Aktie seit Ende September, als sie intraday kurz sogar einstellig geworden war, nicht gestiegen, sondern explodiert. Es ist beeindruckend und unstrittig bullish, dass sich die Gewinnmitnahmen trotzdem so in Grenzen hielten. Das macht deutlich, dass viele Akteure fest an das Comeback der „Deutschen“ glauben. Aber dranbleiben und weiter einsteigen ist eben zweierlei. Heute legt die Aktie wieder zu. Das ist dringend nötig und gut so. Aber das muss jetzt auch vorhalten, für die bullishe Seite heißt es somit: Schlappmachen gilt nicht! Zum Chart:

 

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Mit dem momentanen Anstieg setzt sich der Kurs vom Zwischenhoch des Aprils bei 17,50 Euro leicht nach oben ab. Ziel: Das März-Hoch bei 18,84 Euro, die nächste Sprosse auf der Leiter, zu erreichen und zu überwinden. Solange der Schwung erhalten bleibt, kann das gelingen, der Anstieg heute kommt dabei gerade rechtzeitig. Aber er muss zum einen bis zur Schlussglocke erhalten bleiben … und zum anderen auch über diese Woche hinaus. Und da kommt der morgen anstehende Verfalltermin an der Terminbörse ins Spiel:

Der pflegt die Kurse nämlich, wenn man ohnehin in einer aufwärts gerichteten Tendenz unterwegs ist, in der Regel höher zu ziehen. Wenn es da am Montag zu Gewinnmitnahmen kommt, kann das aktuell wieder positive Bild schnell ins Wanken geraten. Und sobald der Schwung nachlässt, beginnen die problematischen Aspekte wieder ins Blickfeld zu rücken, allen voran die immer noch offene Höhe der Milliardenstrafe, die man an die USA zahlen muss. Zur Stunde sieht der Chart tadellos aus, aber dennoch: Achten Sie daher darauf, hier immer mit Stoppkursen zu agieren!

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