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Deutsche Bank: Jetzt geht die Post ab – was ist nach oben drin?

Was gestern über die Nachrichtenticker lief, ist für die Anleger, die bei der Deutschen Bank engagiert sind, wie Weihnachten und Silvester auf einmal. Denn mit der Meldung, das FBI habe die erneuten Ermittlungen gegen Clinton in der Email-Affäre ohne Beanstandung beendet, steigen ihre Chancen, die Wahl zu gewinnen, einen Tag vor dem Urnengang erheblich. Was das mit der Deutschen Bank zu tun hat? Viel, denn:

Donald Trump stand für die Gefahr, dass die USA gegenüber ausländischen Unternehmen unzugänglicher agieren werden. Und damit auch dafür, dass die Strafe, die die „Deutsche“ in den USA zu zahlen hat, doch deutlich mehr in Richtung der für das Unternehmen fatalen, ursprünglich geforderten 14 Milliarden gehen würde. Das war ein entscheidender Grund, warum der Aktienkurs zuletzt so fiel: Die Ermittlungen des FBI gegen Clinton bedeuteten, dass Trumps Chancen zu gewinnen erheblich stiegen und damit zugleich das Risiko für eine harte Strafe. Jetzt sieht es wieder anders aus. Und dass der Kurs nun dreht, ist auch charttechnisch perfekt! Sehen wir uns mal den Chart an:

 

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Am Freitag war die Aktie auf die Mitte Oktober nach oben durchbrochene mittelfristige Abwärtstrendlinie zurückgefallen. Dort muss die Aktie wieder nach oben drehen, dann hätten wir hier ein Pullback an den Ausbruchslevel und eine Bestätigung der Wende in Form eines neuen Aufwärtsimpulses. Und dort, Sie sehen es im Chart, hat die Aktie nun auch wieder nach oben gedreht! Damit hat man nun auch eine gute Orientierung für einen Stoppkurs: Unter das Freitags-Tief sollte der Kurs jetzt nicht mehr abrutschen. Aber was ist denn nun nach oben möglich?

Im Prinzip alles. Nur darf man darauf nicht einfach blind und mit zu viel Kapitaleinsatz setzen. Denn noch hat Clinton nicht gewonnen. Noch bleibt offen, wie hoch die Strafzahlung an die USA wirklich ausfallen wird. Und trotz allem bleibt das Problem einer im Umfeld negativer Zinsen schwierigen Ertragslage. Aber:

Wenn der Kurs den Widerstandsbereich 13,84/14,17 Euro nun überwindet, der zusätzlich an Bedeutung gewinnt, weil in diesem Bereich auch die 200-Tage-Linie verläuft, ist damit ein Meilenstein für die bullishe Seite geschafft. Kursziele von 15,80 bis 16,50 Euro wären dann rein charttechnisch gesehen machbar. Aber: Es kann immer zu Rückschlägen kommen, daher sollte man hier mit überschaubarem Kapitaleinsatz agieren!

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