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Deutsche Bank: Ist der Ruf erst ruiniert …

Eine Fehlbuchung kann mal vorkommen. Sollte es aber eigentlich bei einem großen Geldinstitut nicht. Und bei 28 Milliarden, die versehentlich auf die Reise gehen, erst recht nicht. Das ist tendenziell einen Tick mehr als diese „Peanuts“, die der Deutschen Bank (ISIN: DE0005140008) wohl für immer anhängen werden, obwohl der damalige Chef Kopper, der diese „Peanuts“ prägte, längst Geschichte ist. Das Problem für die Aktie ist dabei auch, dass nicht wenige vielleicht doch insgeheim ein wenig schadenfroh sind. So arrogant und großspurig, wie die „Deutsche“ früher daherkam, so klein sind die Brötchen, die sie heute backen muss. Und man zweifelt, dass selbst die kleinen Backwerke etwas werden.

Dieser erneute Chefwechsel hat keine Aufbruchsstimmung ausgelöst. Wie auch, wenn erst Jain und Fitschen hochgelobt werden und dann doch Cryan weichen mussten, der hochgelobt wurde und jetzt Sewing weichen muss … warum sollte dieser Ringelreihen auf einmal zu Ende sein – und das auch noch erfolgreich? Diese Frage steht nun einmal im Raum. Und selbst wenn Sewing durchstarten könnte, was diejenigen bezweifeln, die solche Patzer wie den mit den 28 Milliarden ebenso aufsaugen wie negative Statements wie die der jetzt weichenden IT-Chefin Hammonds, man würde es frühestens Richtung Herbst in den Quartalsbilanzen erahnen können. Bis dahin hätten die Bären theoretisch freie Bahn.

 

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Nun ist es oft so, dass intensive, vorbestehende Trends bis zu einem Verfalltermin an der Terminbörse – wie wir heute einen haben – weiterlaufen und dann die Chance für einen Richtungswechsel entsteht. Aber was diese Aktie angeht, ist die Frage, ob sich genug bullishe Akteure den steinigen Pfad nach oben antun werden. Bis hinauf zur 200-Tage-Linie bei 14,37 Euro wartet eine Charthürde nach der anderen. Und erst über der 200-Tage-Linie wäre wirklich ein Kaufsignal in der Charttechnik gegeben.

Auf der Unterseite aber versperrt derzeit nur die wacklig wirkende 20-Tage-Linie, die die Aktie zur Stunde erreicht hat, den Weg zum bisherigen Jahres-Verlaufstief von 10,82 Euro. Und der Stochastik-Indikator dreht auf hohem Niveau schon wieder nach unten. Was hieße: Long-Trades wären hier momentan ohne jeden charttechnischen Rückhalt, Short-Trades hätten den hingegen sehr wohl.

 

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