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Deutsche Bank: Hält der Trend? Welche Hürden muss die Aktie nehmen?

Beim DAX selbst scheint es, als hätte die Abrechnung der Index-Optionen am Freitag Fesseln gelöst, die ihn bis dahin von einem Anstieg in und womöglich über die Widerstandszone 11.802/11.920 Punkte abgehalten hatte. Die Deutsche Bank-Aktie zieht zwar mit, aber da ist die Lage weiterhin offen. Das Plus reicht beileibe nicht, den Kurs aus der charttechnischen Gefahrenzone zu ziehen, denn:

Da der Großteil der in der ersten Wochenhälfte entstandenen Kursgewinne bis Freitagabend wieder verloren ging, ringt die Deutsche Bank-Aktie (ISIN DE0005140008) trotz des heute am Morgen erreichten Zugewinns weiterhin mit der mittelfristigen Aufwärtstrendlinie. Die Chance, sich nach oben abzusetzen, ist da. Aber sie muss auch umgehend genutzt werden. Fehlt es an der Motivation, an Kaufargumenten?

 

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Das dürfte in der Tat das entscheidende Element sein. Immerhin hatte die Aktie nach ihrem Allzeittief Ende September in der Spitze 100 Prozent zugelegt. Sicher, die große Strafzahlung in Richtung USA ist nun als permanenter Unsicherheitsfaktor vom Tisch. Aber wie die sich mittelfristig in den Büchern niederschlägt, wie die Bank insgesamt in dem weiterhin schwierigen Geschäftsumfeld vorankommt, sind Fragen, die, nachdem die 2016er-Zahlen auf den Tisch gebracht wurden, jetzt erst einmal keine Antwort finden. Erst Ende April wird klar sein, wie sich das laufende erste Quartal darstellt. Und bis dahin hat man als Investor den Blick auf eine gewaltige Rallye, gefolgt von einer Konsolidierungsphase, die weiterhin auch eine Toppbildung sein kann. Dass man da nicht voll blinden Vertrauens weiter kauft, ist nachvollziehbar. Aber:

Würde es gelingen, die Aktie über die letzte Woche angegangenen, aber eben nicht bezwungenen Charthürden zwischen 18,64 und 18,83 Euro zu tragen (das Zwischenhoch vom März 2016 sowie kleine Umkehrpunkte vom Dezember und Januar), wäre das Eis gebrochen. Denn dann würden die charttechnisch orientierten Akteure wieder zugreifen, zumindest ein Test des bisherigen Rallye-Hoch bei 19,97 Euro wäre dann drin. Das aber muss eben zeitnah gelingen, denn die Aktie hängt immer noch an der Aufwärtstrendlinie fest. Laufende Long-Positionen sollten daher besser mit einem Stopp um 17,50 Euro abgesichert sein.

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