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Deutsche Bank: Entscheidung gefallen – wo bleibt die Rallye?

Man ist billig davongekommen. 14 Milliarden US-Dollar waren seitens der US-Behörden ursprünglich gefordert worden, jetzt wurde gemeldet, dass die Strafzahlung bei 3,1 Milliarden liegt, hinzu kommen 4,1 Milliarden US-Dollar an „Erleichterungen für US-Verbraucher“. Was letzteres konkret bedeutet, ist offenbar nicht einmal der Deutschen Bank so ganz klar, denn dort hieß es, ob diese Erleichterungen das Ergebnis belasten würden, werde von den endgültigen Bedingungen des Vergleichs abhängen.

Aber sei es drum, selbst wenn man diese beiden Pakete zusammen nimmt, kommt man auf 7,2 Milliarden – und das wäre zu stemmen, das lässt sich über die Rücklangen hinbekommen. Gute Nachrichten also für die Investoren, nur: Die Rallye fällt ein bisschen mickrig aus, vor allem sehen wir im Chart, dass die Aktie stark anfing, seitdem aber nachlässt. Was ist los?

 

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Jetzt ist der Augenblick da, an dem alle lauern, was die anderen tun. Klar war: Eine glimpfliche Strafe war, seitdem Ende September die Falschmeldung, man käme mit 5,4 Milliarden davon, herumgereicht wurde, von den Akteuren erwartet worden. Wer darauf baute, war in dieser in der Spitze 85 Prozent ausmachenden Rallye längst eingestiegen. Die „Wette“ darauf ist nun aufgegangen. Das heißt, jetzt geht es darum, ob andere Akteure hier kaufen, weil sie das aktuelle Kursniveau mit der Strafzahlung in Relation setzen und sich sagen: Unter diesen Umständen kann man da noch zugreifen. Und:

Das Volumen solcher Käufe muss höher sein als das, was nun Gewinnmitnahmen an Druck verursachen. Das muss sich im Tagesverlauf erst einmal „ausboxen“. Zur Stunde ist die Aktie im Plus und damit in sicherem Terrain. Aber auch, wenn die Gewinnmitnahmen stärker würden, wäre das noch kein Problem. Erst, wenn der Unterstützungsbereich zwischen 16,50 und 16,85 Euro brechen würde, wäre das eine Indikation, dass die Rallye vorbei wäre – Stoppkurse, leicht auf 16,40 Euro nachgezogen, wären nun eine sinnvolle Absicherung.

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