Bild

Die moderne Art der Geldanlage.
Für clevere Anleger.

Bild

Deutsche Bank: Ein hoffnungsloser Fall?

Der Umsatz schrumpft vor sich hin, man denkt zumindest darüber nach, die Dividende zu streichen und heute Früh kommt die Citigroup und senkt ihr Kursziel für die Deutsche Bank. Eine Mixtur, die nicht dazu angetan ist, allgemein Heiterkeit zu verbreiten. Zumal die Citigroup mit ihrem Kursziel den Vogel abschießt: Sie senkte es von 12 auf 9,50 Euro. Und nein, da hat man die Deutsche Bank (ISIN: DE0005140008) durchaus nicht mit der Commerzbank verwechselt. Die Aktie reagiert zwar kaum. Aber sie reagiert in letzter Zeit ohnehin auf fast nichts. Ein hoffnungsloser Fall?

Zumindest ein schwieriger. Die Aktie ist derzeit eine Glaubensfrage. Glaubt man daran, dass der Umbauprozess relativ zeitnah über die Bühne geht und, vor allem, glaubt man daran, dass es danach mit Umsatz und Gewinn wieder dynamisch aufwärts geht? Die Banken haben es ohnehin nicht leicht momentan. Und je größer der Koloss, desto schwieriger wird es, ihn so neu aufzustellen, dass die Effektivität deutlich zulegt. Das ist ab einer gewissen Größe kein reines Bankenproblem, auch IBM oder GE können da ein Lied davon singen. Und die Aktie? Kommen da dann wenigstens Trading-Chancen auf der Short-Seite? Schauen wir auf den Chart:

 

Kennen Sie schon unseren Exklusiv-Report zum DAX-Anstieg über 12.000 Punkte? Darin lesen Sie, welche Aktien von der Rallye am meisten profitieren. Einfach hier herunterladen!

 

Auf die Watchlist für Short-Trades gehört die Aktie allemal. Aber noch ist nichts entscheiden. Seit Wochen nicht – auch das ist ein Zeichen dafür, dass viele Akteure es momentan leid sind, hier auf klare Impulse zu warten. Trotzdem, eine charttechnische Entscheidung wird nicht ausbleiben. Nach oben wäre die Basis für vorsichtige, erste Long-Trades gegeben, wenn der Kurs die Mai-Abwärtstrendlinie bei derzeit 16,50 Euro überwindet. Was momentan aber die geringere Wahrscheinlichkeit hätte. Und nach unten?

Da ist der Punkt X, ab dem die Aktie erst einmal Bärenfutter würde, klar definiert. Die Auffangzone 14,70/15,40 Euro ist es, die brechen müsste. Oft genug angelaufen, aber mit zusehends abnehmendem Effekt nach oben. Fällt die Aktie darunter, dürfte das viele Stop Loss-Verkaufsorders auslösen und einen zügigen Abstieg hervorrufen. Aber erst muss diese Zone fallen, dann gälte es schnell zu reagieren. Denn bevor die Anleger hier nicht, sichtbar durch den Bruch dieser Zone, kapitulieren, wäre das Chance/Risiko-Verhältnis noch zu mager, um bereits aktiv zu werden.

 

Der DAX markiert neue Rekorde! Sie wollen an der Rallye verdienen? Dieser Exklusiv-Report zeigt Ihnen, wie Sie JETZT davon profitieren. Einfach kostenlos herunterladen!

 

Wie Sie mit Dividenden ein Vermögen aufbauen

  • JETZT Dividenden kassieren!


  • Dividendenrendite von bis zu 9%!


  • Verabschieden Sie sich von Nullzinsen!