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Deutsche Bank: Draghi bleibt stur … das könnte brenzlig werden

Jetzt muss man aufpassen, was diese Rallye der Deutschen Bank-Aktie angeht, denn das Eis, auf dem sie steht, ist soeben einen Tick dünner geworden. Die Hausse der Finanztitel, allen voran die der Deutschen Bank, hängt nicht nur von der Hoffnung ab, der neue US-Präsident werde den Banken ein günstiges Umfeld schaffen. Es geht hier auch um höhere Zinsen in Europa. Die brauchen die Banken, um besser wirtschaften zu können. Daher haben Deutsche Bank und Commerzbank die EZB-Politik zuletzt immer wieder scharf kritisiert und eine Umkehr gefordert.

Dass das Zinsniveau zuletzt gestiegen ist, liegt nur bedingt daran, dass man in den USA mit höheren Zinsen rechnet und die Renditen dort deswegen steigen. Es liegt vor allem daran, dass man darauf setzt, dass die EZB am 8. Dezember ein Umdenken andeutet. An diesem Topf hängt die Rallye der Aktie. Und der wurde vorhin ein Stückchen zugedreht, denn:

 

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EZB-Präsident Draghi machte in einer Rede vor dem European Banking Congress keine Andeutungen einer Umkehr und betonte im Gegenteil, dass das Wachstum entscheidend von der momentanen Geldpolitik abhänge und man erst über eine Veränderung der Geldpolitik nachdenken könnte, wenn die Inflation nachhaltig in Richtung der Zielzone von knapp unter zwei Prozent gelaufen sei – was noch nicht der Fall ist. Das klingt, als könnte man sich eine Umkehr der EZB am 8. Dezember abschminken. Noch hat die deutsche Bank-Aktie nicht reagiert, obgleich die Kurse am Anleihemarkt daraufhin steigen, sprich die Renditen wieder fallen. Aber!

Heute ist ein Abrechnungstermin für Optionen am Terminmarkt. Das kann ein entscheidender Grund sein, weshalb die Aktie sich zur Stunde stur am oberen Ende des Aufwärtstrendkanals festklammert. Der Verfalltermin kann den Kurs durchaus auch noch am Montag im Zuge sogenannter „Nachwehen“ stabilisieren oder höher tragen. Aber dann kommt es darauf an:

Sollte die Aktie wieder in den Trendkanal und dort in die Supportzone 13,80/14,15 Euro rutschen, geht eine gelbe Warnlampe an. Fiele der Kurs unter 12,80 Euro, wird die Lampe rot, dann hieße es: Nichts wie weg! Im Gegenzug wären Schlusskurse über 15,80 Euro ein starker Beleg, dass die bullishe Seite hier weiterhin die Kontrolle hat – aber das müsste kommende Woche erst einmal gelingen.

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