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Deutsche Bank: Die Spannung steigt – ist es heute soweit?

Dass die USA 14 Milliarden US-Dollar von der Deutschen Bank als Strafzahlung für Aktivitäten des Geldhauses im Zuge der Subprime-Krise im vergangenen Jahrzehnt haben wollten, war einer der Gründe, der die Aktie an ihr bisheriges Rekordtief von 9,90 Euro Ende September drückte. Das Gerücht, die Bank werde wohl doch deutlich weniger zahlen müssen, war wiederum Basis der von dort aus losgetretenen Rallye. Bis heute weiß man immer noch nicht, was denn nun zu zahlen ist. Nur bis heute?

Mehrere Medien behaupten zu wissen, dass die Entscheidung über das Strafmaß in dieser Woche und womöglich genau heute fallen werde. Das kann sein, immerhin haben sich die Verhandlungen lange, sehr lange hingezogen. Aber auch, wenn dieser Termin tatsächlich zutreffen sollte: Die Nachricht, wie hoch die Strafe ausfallen wird, kommt womöglich nicht während der Handelszeit in Europa. Das birgt ein Risiko, denn die Höhe der Summe ist für die Perspektive der Bank und damit der Aktie immens bedeutsam.

 

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Die zuletzt im Zuge der Bilanz des 3. Quartals genannten Rücklagen für Fälle wie diesen liegen auf einem Niveau, das eine Strafzahlung von sechs bis sieben Milliarden verkraften könnte. Würde es jedoch mehr, würde das die Bank natürlich markant belasten. Auch eine Kapitalerhöhung mit den entsprechenden kurzfristigen Konsequenzen auf den Aktienkurs wäre dann denkbar. Und:

Nach dieser Rallye seit Ende September wird deutlich, dass viele von denen, die da, gerade in den letzten Tagen, eingestiegen sind, darauf setzen, dass es zu einer milden Strafe kommt. Was heißt: „Good news“ könnten hier schon zu einem guten Teil im Kurs enthalten sein, „bad news“ jedoch nicht. Dass die Akteure da nach einem schwachen Wochenstart schon wieder mutig werden und den Kurs an das bisherige Rallye-Verlaufshoch vom Freitag ziehen, ist daher ein riskantes Unterfangen.

Da jetzt noch auf den Zug aufzuspringen erscheint nicht ratsam. Stoppkurse bei 16,30 für aggressivere und bei 14,80 Euro für mittelfristiger orientierte Positionen sollten ernsthaft erwogen werden.

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