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Deutsche Bank: Die Quartalsbilanz ist da, aber …

Man hatte die Zahlen zum zweiten Quartal reichlich vor dem Handelsstart, aber wie ist das zu werten? Das ist die Frage, die die Anleger in Bezug auf die „Dauer-Baustelle“ Deutsche Bank (ISIN DE0005140008) in diesem Moment umtreibt. Denn das Ergebnis war derart ein „einerseits, andererseits“, dass es schwer fällt, daraus eine Entscheidung zum Kauf oder Verkauf abzuleiten. Sehen wir hin:

Einerseits hat das Geldhaus die Erwartung der Analysten mit einem Umsatz von 6,6 Milliarden im zweiten Quartal deutlich verfehlt. Man hatte mit 7,15 Milliarden gerechnet, nach 7,39 Milliarden im Vorjahresquartal. Andererseits lag der Nettogewinn mit 447 Millionen meilenweit über der Prognose von 200 Millionen, über dem Gewinn des Vorjahresquartals von 20 Millionen ohnehin. Und die harte Kernkapitalquote schnellte deutlich auf 14,1 Prozent und damit in die „Komfortzone“ in Bezug auf die Anforderungen nach oben.  Dass Licht und Schatten derart extrem ausfielen, hinterlässt Fragezeichen – und damit die Möglichkeit, diese Bilanz überaus positiv zu sehen – oder eben auch nicht. Konkret:

 

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Man könnte nun konstatieren: Wenn die Deutsche Bank imstande ist, mit deutlich geringeren Umsätzen so viel zu verdienen, wie rasant müssen die Gewinne erst steigen, wenn der Umsatz wieder anzieht? Man könnte aber eben auch unterstellen, dass diese Diskrepanz eine Konsequenz aus der immer noch andauernden Restrukturierung ist und keine Aussage über die Rentabilität erlaubt, so lange dieser Prozess noch läuft.

Zur Eröffnung startete die „Deutsche“ mit einem Abschlag von gut drei Prozent, man schlug sich also zunächst auf die skeptische Seite. Aber der Handelstag hat gerade erst begonnen – und Erläuterungen seitens des Geldhauses zur Bilanz können diese Tendenz noch drehen. Für den Moment wäre daher zu überlegen, noch abzuwarten, ob und wie man hier einen neuen Trade angeht. Entscheidende Zone ist und bleiben für den Augenblick die Unterstützungszone 14,70/15,40 Euro und die an deren oberem Ende verlaufende 200-Tage-Linie. Solange dieser Bereich hält, sind Short-Trades zunächst kein Thema.

 

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