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Deutsche Bank: Das Risiko nimmt zu

Es ist das übliche Problem, wenn lange auf ein positives Ereignis gewartet wird: Immer mehr Investoren springen im Vorfeld auf den Zug auf, erwarten, dass die erhofften guten Nachrichten den Kurs dann unmittelbar höher tragen. Und das führt dazu, dass da kaum noch jemand übrig bleibt, der einsteigen will, wenn die „good news“ wirklich auftauchen. Vor allem dann nicht, wenn das Kursniveau zu diesem Zeitpunkt bereits so deutlich höher ist, dass man automatisch darüber nachdenkt, ob das nicht ein gutes Niveau wäre, um mal Gewinne mitzunehmen.

Und genau dieses Szenario sehen wir momentan bei der Deutschen Bank. Aber kann das den Aufwärtstrend ernstlich gefährden? Grundsätzlich ja. Deswegen sehen wir uns im Chart an, was passieren muss, um das Risiko zu überwinden und, natürlich, was nun nicht passieren darf:

 

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Ideal wäre es, wenn die Deutsche Bank-Aktie die heute bei 17,09 Euro verlaufende und zügig steigende 20 Tage-Linie testen und verteidigen würde. Ein solcher Beleg, dass die Akteure an Unterstützungsmarken zu kaufen bereit sind, wäre ein Signal an diejenigen, die überlegen, jetzt auszusteigen, das doch erst einmal sein zu lassen. Das kann schon ausreichen, um das überkaufte Niveau der Markttechnik so weit abzubauen, dass ein erneuter und dann womöglich auch erfolgreicher Anlauf an die vergangene Woche nicht überwundene Widerstandslinie bei 18,83 Euro unternommen wird.

Sollte diese 20 Tage-Linie auf Schlusskursbasis brechen, wäre da noch die bis 16,50 Euro hinunter reichende Kurslücke, die die Aktie auffangen könnte. Aber alles, was darunter führt, bedeutet das Risiko, dass die Deutsche Bank weiter durchgereicht wird, denn jetzt, da die „good news“ auf dem Tisch liegen, da die Höhe der US-Strafzahlung nun bekannt ist, muss man auf die nächste Quartalsbilanz warten. Und dass die so ausfällt, dass sie ein Kursniveau rechtfertigt, das derart deutlich über dem von Ende September liegt, bezweifeln nicht wenige. Kippt der Kurs, kippt die Stimmung … und kippt die Stimmung, kann es weiter abwärts gehen.

Aber immerhin gibt es so klare Ankerpunkte, an denen man sich orientieren kann. Konkret: Zukäufe bei Closings über 18,83 Euro denkbar, Stoppkurs für aggressive Trader um 17, für weniger spekulative Positionen um 16,40, für mittel- und längerfristige Positionen um 13,80 Euro. Short? Nicht über 13,80 Euro, dazu sind die Unterstützungslinien oberhalb diesen Levels zu dicht aufeinander.

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