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Deutsche Bank: Das kann der Start für den Befreiungsschlag sein!

Nichts Neues von den Gesprächen der Unternehmensführung mit den US-Behörden. Noch ist weiterhin offen, wie hoch die Strafe für die Subprime-Sünden am Ende wirklich ausfallen wird. Und trotzdem setzt sich die Deutsche Bank-Aktie heute Vormittag an die Spitze eines wieder kräftig zulegenden DAX. Ein Signal der Stärke, das den Marktteilnehmern das nötige Zutrauen und der Aktie den nötigen Schwung verleihen kann, um den mittelfristigen Befreiungsschlag zu schaffen.

Entscheidende Hürde in Schlagdistanz

Noch ist es allerdings nicht so weit. Wo liegt die entscheidende Hürde, die der Kurs überspringen müsste? Bei 12,85 Euro – denn dort verläuft die mittelfristige Abwärtstrendlinie aus dem März. Eine wichtige Marke, bestätigt in ihrer Relevanz dadurch, dass der Kurs genau dort im September nach unten gedreht hatte und in der Folge neue Tiefs markiert wurden.

Diese Tiefs sind erst einmal vom Tisch. Und eine Rallye von 25 Prozent seit dem Tiefstkurs (9,90 Euro) vom 30. September klingt, als wäre da kaum noch Luft nach oben. Aber man darf nicht vergessen, von welchem Niveau aus diese Rallye begann. Und: Die Aktie konsolidiert momentan das kurzzeitig überkaufte Niveau der Markttechnik. Für den Sprung über diese Abwärtstrendlinie wäre somit alles vorbereitet – nur klappen muss es eben noch. Und das sollte man, wenn man nicht gerade ein „Zocker-Gen“ in sich trägt, auch abwarten, denn:

Alles hängt an den Gesprächen mit den USA

Auch, wenn eine Einigung mit den US-Behörden auf eine Summe, mit der die Deutsche Bank mit Blick auf ihre Rücklagen zurande käme, womöglich einen so schnellen Impuls nach oben auslösen würde, dass man kaum reagieren könnte (oder das Ganze in mit einer Kurslücke nach oben abläuft, weil die Einigung außerhalb der Handelszeit gemeldet wird):

Noch ist diese Einigung nicht da. Und es kann eben auch schiefgehen – dann würde die Aktie wohl sang- und klanglos wieder nach unten durchgereicht werden. Große Chancen bedeuten eben in der Regel auch höhere Risiken – agieren Sie daher vorsichtig.

 

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