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Deutsche Bank: Citigroup stuft ab, es wird enger

Wir hatten gerade erst am Freitag in den Raum gestellt, hier auch mal an Gewinnmitnahmen zu denken. Das ist offenbar ein guter Zeitpunkt dafür gewesen, denn die Woche beginnt für die Deutsche Bank-Aktie mit Verlusten. Die unmittelbare Ursache:

Die Citigroup hob zum Wochenstart ihr Kursziel für die Aktie zwar an. Aber von 15 auf 17 Euro, d.h. auf ein Niveau, das unter dem aktuellen Kursniveau liegt. Was in der Konsequenz auch hieß, dass man dort die Einstufung von „Neutral“ auf „Sell“ herunternahm. Aber das ist nicht die einzige Nachricht, die heute Früh aufhorchen lässt:

 

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Die britische „Sunday Times“ glaubt zu wissen, dass eine Entscheidung über die Höhe der Strafzahlung an die USA wegen der Aktivitäten der Bank im Zuge der Subprime-Krise noch vor der Vereidigung des neuen US-Präsidenten fallen werde. Das sieht man als tendenziell ungünstig an, weil man weiß, dass Donald Trump die Deutsche Bank schätzt und er womöglich auf eine mildere Strafe gedrängt hätte.

Die Aktie startete mit einem Minus in den Tag, nachdem es noch am Freitag gelang, ein neues Hoch im Zuge der seit Ende September laufenden Rallye zu markieren. Abschläge von gut drei Prozent sind aus charttechnischer Sicht noch nicht dramatisch, aber es wird damit wahrscheinlicher, dass die Supportzone aus der bei 16,20 Euro laufenden, zügig steigenden 20 Tage-Linie, dem Mai-Hoch bei 16,49 Euro und der zwischen 16,49 und 16,81 Euro liegenden Kurslücke im Zuge einer Korrektur getestet werden. Wir meinen:

Darunter sollte ein Teil der verbliebenen Position abgesichert sein. Hält dieser Bereich und der Kurs dreht von dort aus wieder nach oben, wäre das eine Basis, um die Bestände wieder aufzustocken. Hält er nicht, kann eine erneute, kurzzeitige Verringerung des Engagements kein Fehler sein.

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