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Details zu den US-Arbeitsmarktdaten

Wieder einmal war es besonders die „Zahl der neu geschaffenen Stellen“, die am Freitag. im Mittelpunkt des Anlegerinteresses stand. Ich habe es bereits im Editorial erwähnt: Die Erwartungen (im Bereich 183.000) wurden vom tatsächlichen Wert (209.000) deutlich übertroffen. Hier weitere Details:

Dow Jones steigt in der Folge auf ein frisches Allzeithoch

Die Arbeitslosenquote fiel in den USA im letzten Monat auf 4,3%. Das ist nicht nur absolut gesehen niedrig – sondern es ist auch der niedrigste Stand seit 16 Jahren (im Mai wurde der Wert auch bereits erreicht). Der Zuwachs an neuen Arbeitsplätzen lag im Durchschnitt der letzten drei Monate bei 195.000. Das kann sich sehen lassen, denn:

Üblicherweise gilt ein Wert von mindestens 150.000 als Beleg dafür, dass es der US-Wirtschaft gut geht. Wenn der Durchschnittswert nun gar 195.000 erreicht hat, dann kann dies nur so interpretiert werden, dass die US-Wirtschaft „brummt“. Deshalb wird die Fed zwar ihren Zinserhöhungskurs fortsetzen – wenn nichts dazwischenkommt -, weshalb die Kurse der US-Staatsanleihen unter Druck gerieten. Aber für US-Aktien ist es tendenziell gut, weshalb der Dow Jones (siehe Chart) auch prompt ein neues Allzeithoch markierte.

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