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Der Ölpreis im Fokus

Die gestrigen API Daten zu den US-amerikanischen Öl-Lagerbeständen fielen eindeutig aus: Diese sanken im Wochenvergleich um satte 4,15 Mio. Barrel. Ein Rückgang war zwar erwartet worden, doch prognostizierten die befragten Volkswirte eher einen Rückgang im Bereich 2,4 Mio. Barrel. Der tatsächliche Rückgang war also erheblich stärker als prognostiziert

Rückgang der Lagerbestände stärker als erwartet = bullish für den Ölpreis

Mir ist aufgefallen, dass 4 der 5 zuletzt vermeldeten wöchentlichen Veränderungen einen Rückgang der US-amerikanischen Öl-Lagerbestände anzeigten. Natürlich kann eine Veränderung auf Wochenbasis eher zufällig sein, z.B. wegen Nachfragespitzen. Doch wenn es über Wochen hinweg immer wieder Rückgänge gibt, finde ich das durchaus bemerkenswert.

Und dies ist gerade deshalb besonders spannend, weil der Ölpreis mit einem hartnäckigen Widerstand im Bereich 55 Dollar (Sorte Brent) kämpft. Da könnten diese bullishen Daten tendenziell Rückenwind geben. Mal sehen, ob die heutigen EIA-Daten zu den Öl-Lagerbeständen die gestrigen API-Daten bestätigen werden. Das wäre eine gute Voraussetzung für einen „Break“ des Ölpreises gen Norden.

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