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Der Jahrhundert-Trend: Die Klimawende

Von Alexander von Parseval

Im Grunde machen wir das nicht so schlecht. Momentan erzeugt Deutschland rund 23,7 % seines Stromes aus Windkraft. Trotzdem, für eine erfolgreiche Klimawende reicht das nicht aus. Tatsächlich beziehen wir immer noch rund 67 % unseres Stromes aus fossilen Quellen und aus Atomkraftwerken.

Das ist bekannt: Dieser Anteil am Strommix wird in den nächsten Jahren vom Netz genommen werden. Lassen Sie uns einmal kurz in die Zahlen gehen. Dann werden Ihnen nämlich die Augen übergehen. Dann verstehen Sie sofort, warum der Markt für Wind- und Sonnenkraft vor einem kaum vorstellbaren Megaboom steht.

Zurück zu Deutschlands Energiemix: 67 % der Stromproduktion müssen wir ersetzen. Das entspricht momentan ungefähr 380 Terawatt oder 380.000 Gigawatt. Zum Vergleich: Der deutsche Marktführer für Windkraftanlagen, die Nordex SE, hat in seiner 35-jährigen Unternehmensgeschichte weltweit Kapazitäten im Volumen von rund 30 Gigawatt installiert. Mit anderen Worten: Installiert Nordex in dem gleichen Tempo weiter und konzentriert sich ausschließlich auf den deutschen Markt, bräuchte das Unternehmen 12.666 Jahre, um die nur in Deutschland benötigten neuen Anlagen aufzubauen. Das soll Ihnen eine Vorstellung geben, wie gewaltig einerseits die Nachfrage und wie gering andererseits die Kapazitäten auf der Angebotsseite sind.    

Lassen Sie mich witzeln! Das sind doch einige Jahre zu viel, denn schließlich will Europa bis 2050 klimaneutral sein. So viel steht jetzt schon fest: Das wird für Europa und die Unternehmen der Branche eine Mammutaufgabe werden.

Es ist im Kern unbestritten: Strom entwickelt sich zur Energie der Zukunft, während fossile Energieträger allmählich an Bedeutung verlieren. Es ist unter anderem die E-Mobilität – ganz gleich ob Brennstoffzelle oder Lithium-Ion-Speicher –, die den Stromverbrauch explodieren lässt. So gehen wir davon aus, dass allein Tesla 2025 bis zu 5 Millionen E-Fahrzeuge pro Jahr auf die Straße bringen wird. Ähnliche Stückzahlen traue ich jederzeit auch dem deutschen Autobauer VW zu. Alle diese Fahrzeuge brauchen „Sprit“, also Strom. Ferner werden wir immer weniger mit Öl und Gas heizen bzw. klimatisieren. Selbstverständlich wird auch Transport und Logistik nicht mehr auf Diesel oder Kerosin basieren.

Experten bezeichnen diesen Übergang auch als Klima- oder Energiewende. Das ist ein harmloser Begriff. Wir erleben in den kommenden Jahrzehnten – nach Thomas Alva Edison – die Zweite Elektrifizierung, die nahezu alle Bereiche unseres Lebens direkt oder indirekt tangieren wird. Als Investor muss man diesen unerhörten Vorgang verstehen und richtig einschätzen.

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Mit freundlichen Grüßen

Alexander von Parseval

Analyst und Vermögensberater