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Der Hexentanz hat begonnen:
Soll der DAX unter 9.500 fallen?

Der sogenannte „dreifache Hexensabbat“, wie man große Verfalltermine für Optionen und Futures an der Terminbörse gerne nennt, hat längst begonnen. Die Abrechnung dieser Derivate findet zwar erst heute in einer Woche statt. Aber die großen Adressen am Terminmarkt beginnen meist schon über eine Woche vorher, das für sie ideale Kursniveau der Basiswerte auszufechten.

Da gibt es welche, die dann ideale Gewinne erzielen, wenn der DAX so hoch wie möglich in diese Options- und Futures-Abrechnung geht. Und es gibt die anderen, die dann immense Gewinne einfahren, wenn der DAX so tief wie möglich steht. Da geht es um Milliarden, die verdient oder verloren werden können. Und daher rechnet es sich für solche „Big Player“ durchaus, die wichtigsten Basiswerte für solche Derivate – in Deutschland der DAX – gezielt über den DAX Future in die für sie ideale Richtung zu bewegen, wenn die Gelegenheit günstig ist und der Kapitalaufwand sich am Ende zu rechnen verspricht.

Perfekt ist ein solcher Verfalltermin für die Seite, die sich bei diesem Gerangel um die Richtung bis zum Stichtag (Freitag, 17.6.) durchsetzt, vor allem dann, wenn der DAX einen Extrempunkt seit dem letzten Verfalltermin erreicht. Warum das so ist, liegt in der Natur der komplexen Positionierungen solcher Akteure, vor allem geht es da um die an andere Anleger verkauften Optionen, sogenannte Stillhalter-Geschäfte. Am Dienstag schien es noch, als würde sich die bullishe Seite durchsetzen. Aber die Anschlusskäufe fehlten, die Aufwärtsbewegung konnte keine Kraft entfalten. Konsequenz:

Die Gegenseite sah ihre Chance – und ist dabei, einen k.o.-Sieg einzufahren. Sie sehen im Chart, dass der DAX nun durch die wichtige Kreuzunterstützung aus 20-Tage- und 200-Tage-Linie gerutscht ist. Die nächste Auffanglinie ist das Mai-Tief bei 9.737 Zählern. Schaffen es die Bären, den Index auch dort durch zu drücken, wäre der Weg in den Bereich 9.500 Punkte frei – der „dreifache Hexensabbat“ wäre ein voller Erfolg für die bearishe Seite und danach ein Bruch dieser Unterstützungsmarke keineswegs auszuschließen!

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