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Der Grund für den drastischen Kursrückgang bei EON

Ich schrieb es in der Einleitung: 7% Minus bei Linde, 15% Minus sogar bei EON – was war da los? Zunächst einmal: Hier haben wir gewiss keinen allgemeinen Crash-Modus gesehen. Es handelte sich bei diesen beiden Fällen um Sonderfaktoren, nicht mehr und nicht weniger. Nehmen wir das Beispiel EON:

Erster Handelstag von Uniper

Der Energieriese hat bekanntlich seine „konventionelle Energieerzeugung“ (= Atomenergie, Kohle…) abgespaltet und die Tochter Uniper gepackt. Diese wurde gestern an die Börse gebracht. Und begann den Handelstag bei gut 10 Euro je Aktie. EON-Aktionäre erhielten für jeweils 10 EON-Aktien eine Uniper-Aktie.

Und genau deshalb musste die EON-Aktie fallen: Denn seit gestern ist die Beteiligung an Uniper separat handelbar. Die EON-Aktionäre verloren demnach pro EON-Aktie 1,20 Euro, aber sie gewannen je 10 EON-Aktien eine Uniper-Aktie im Wert von gut 10 Euro. Unter dem Strich zwar auf Tagesbasis ein Minus – aber nicht annähernd so hoch wie die auf den ersten Blick horrend erscheinenden 15% Minus. Sonderfaktoren – die für den Trend des Gesamtmarkts vernachlässigbar sind!

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