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DER EURO GIBT WEITER GAS

Jetzt wird es wirklich spannend. Am Devisenmarkt gibt es oft Phasen, in denen einem vor Langeweile die Augen zufallen. Aber dann geht es mit einem Schlag um die Wurst – und alle sind hellwach. Die Wende des Euro zum US-Dollar, an der man sich schon ein ganzes Jahr versucht, könnte nun wirklich vollzogen werden. Die EZB ist für die kommenden Monate gemäß der Andeutungen in der letzten EZB-Pressekonferenz tendenziell „durch“, dafür kommt in den USA Hoffnung auf ein eventuelles Aufdrehen des Geldhahns auf. Das drückt den aufgrund der Erwartung langsam, aber stetig steigender Leitzinsen in den letzten Jahren immer höher getriebenen US-Dollar wieder und zieht im Gegenzug den Euro nach oben. Entscheidend ist die Widerstandszone zwischen 1,1376 und 1,1495 US-Dollar. Würde der Euro sich durch diese Zone durchbeißen, wäre, wie dieser langfristige Chart auf Wochenbasis zeigt, ein breites Doppeltief vollendet, denn den kurzen, zweitägigen Ausflug über 1,17 im Mai 2015 kann man da nicht als relevant werten. Auf die Zone um 1,15 kommt es an … und mit knapp 1,14 ist der Euro heute Vormittag schon sehr nahe dran. Gut denkbar, dass die anstehenden US-Konjunkturdaten heute Nachmittag da Entscheidungen bringen.

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