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DER DAX MUSS FARBE BEKENNEN

Nachdem der DAX Anfang Mai seinen Februar-Aufwärtstrendkanal nach unten verlassen hatte, musste die vom Februar-Tief aus entspringende Aufwärtstrendlinie nun schon zum zweiten Mal flacher eingezeichnet werden. Was den Haken hat, dass diese Linien nicht bestätigt sind, denn zwei Punkte verbinden kann man ja immer. Der DAX müsste umgehend und nachhaltig wieder nach oben drehen, vorher ist jeglicher kreativer Umgang mit Trendlinien eine brotlose Kunst. Letzten Endes ist der deutsche Leitindex in einer Seitwärtsrange gefangen, die ihn grob zwischen 9.800 und 10.100 Punkten unter der entscheidenden Widerstandszone 10.100/10.170 Punkten festhält. Ein aktuell wieder abrutschender Euro und leicht fallende Goldpreise sind aktuell die Basis, um die schwachen Vorgaben aus den USA deutlich zu mildern. Aber bevor man hier wirklich zugreifen könnte, muss der Index diese Zone 10.100/10.170 Punkte knacken oder, wenn es um Short-Positionen geht, unter 9.800 Punkten schließen – eine Entscheidung, die nun zügig fallen muss … und wird!

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