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Der Brexit und die Finanzmärkte

Wir sehen derzeit an den Märkten recht hohe Handelsvolumina. Und die Finanzportale haben offenbar ungewöhnlich hohe Abrufzahlen – was ich gerade daran merke, dass die Ladezeiten diverser Portale sehr lange dauern. Und dann gibt es bei einigen Wertpapieren auch vorübergehend keine Kursstellungen. So etwas nervt. Aber insgesamt ist es eine äußerst spannende Entwicklung. Denn ich bin auf der Suche nach Kursübertreibungen – sowohl nach oben als auch nach unten.

Während ich diese Zeilen schreibe, zeigt sich zum Beispiel beim DAX (siehe Chart) ein interessanter Rebound. Zu Handelsstart hatte der deutsche Leitindex rund 1.000 Punkte abgegeben – dann setzte aber eine Aufholjagd ein, aktuell sind es gut 600 Punkte Minus. Das sind zwar immer noch rund 6% Abschlag, aber die Tatsache, dass mehrere Hundert Punkte in so kurzer Zeit wieder reingeholt wurden, spricht gegen einen regelrechten Selloff.

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Grundsätzlich ist „Panik“ als Reaktion auf den Brexit unangebracht. Wer weiß, vielleicht wrid die EU ohne Großbritannien sogar handlungsfähiger? Zudem kann mit den Briten auch ein Freihandelsabkommen geschlossen werden. Norwegen und die Schweiz sind auch nicht in der EU und haben dennoch gute Beziehungen zur Gemeinschaft. Zudem sollten wir nicht vergessen, dass sich für die nächsten voraussichtlich zwei Jahre am Status Großbritanniens ohnehin nichts ändern wird – so lange sollen die Austrittsverhandlungen schließlich dauern.

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