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Der Bärenmarkt ist da – Ich helfe Ihnen

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

in den vergangenen Monaten haben die Bären bereits mächtig geholzt im Aktienmarkt. Rund ein Drittel seines ursprünglichen Wertes hat der NASDAQ 100 derweil abgegeben. Auch die Standardaktien des S&P 500 haben sich gerechnet auf ihr Rekordhoch um über 20 % ermäßigt. Das sind bereits die ersten Schritte in die richtige Richtung. Der Markt arbeitet sich also an den Startpunkt für den nächsten mehrjährigen Haussezyklus heran.

Trotzdem haben wir wohl noch etwas Arbeit vor uns. Anders gesprochen: Uns fehlt noch die große Verkaufswelle, die regelmäßig den Bärenmarkt abschließen muss. Erst dann ist der Markt wirklich frei und wieder bereit für spürbar höhere Notierungen.

In den vergangenen Tagen haben bereits einige Privatanleger ihre automatisierten Kaufprogramme, also ihre Sparpläne auf ETFs und Einzelaktien gestoppt. Die Neobroker berichten von abnehmenden Umsätzen. Diese Neobroker dürften ein guter Gradmesser für die Stimmung speziell unter jüngeren Börsianern sein.

Diese Kaufzurückhaltung freilich reicht noch nicht aus. In einigen Fällen dürfte sie auch ganz simpel der Tatsache geschuldet sein, dass dem ein und anderen Anleger aufgrund der gesteigerten Lebenshaltungskosten das Geld für den monatlichen Sparplan ausgeht.

Ferner gilt natürlich, dass die Zinswende nun die Liquidität im Markt einschränkt. Vor allem für US-Anleger ist es mittlerweile nicht mehr attraktiv, auf Kredit zu kaufen. Solche Fremdkapital-Anlagen machen in der neuen Hochzinsphase, die uns ins Haus steht keinen Spaß.

Ich wiederhole mich: Wir befinden uns in einem Bärenmarkt. Einen Crash oder eine mehrtägige Verkaufspanik haben wir hingegen noch nicht gesehen. Völlig unklar ist zudem, wie die große Schar der Neubörsianer reagieren wird. Diese Gruppe kennt eben einen Crash nur vom Hören und Sagen.

Es ist allerdings in der Praxis ein himmelweiter Unterschied, ob ich einmal gehört habe, dass irgendwelche Anleger 2000/1 und 2008/9 Depotverluste von 50 % und mehr nehmen mussten oder ob ich diese Verluste ganz konkret in meinem eigenen Depot sehe.

Die kommenden Wochen werden für uns ausnehmend spannend. Wir werden erleben, ob es eher bei einem „normalen“ Bärenmarkt, also einer etwas ausgedehnteren Kurspause mit negativen Vorzeichen bleiben wird. Oder ob wir nach den Komplettzusammenbrüchen von 2001/2 sowie 2008/9 nochmals den Kelch bis zur Neige leeren müssen.

Zur Vermeidung von Missverständnissen: Wer bereit ist, sein Depot aktiv und passiv abzusichern, wird den Kelch sicherlich nicht leeren, sondern diese Aufgabe seinem Nachbarn überlassen. Wie Sie jetzt erfolgreich mit einer sog. Permanent-Absicherung arbeiten, erfahren Sie zurzeit in meinem Börsendienst Premium Chancen. Klicken Sie einfach hier!

Die Permanent-Absicherung habe ich übrigens in den Premium-Chancen am 30. Mai installiert. Bis Freitag (17. Juni) hat diese Position eine Wertentwicklung von exakt 39,43 % geliefert. Verstehen Sie jetzt, warum meine Leser den Kelch nicht leeren werden?

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