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DAX VOR MARKANTEN KAUFSIGNALEN?

Jetzt wird es spannend: Was im Verlauf der nächsten Tage passiert, dürfte die Weichen für die kommenden Wochen, womöglich sogar Monate stellen. Setzen sich die bullishen Akteure gegen die weiterhin wenig positiven Rahmenbedingungen durch? Wenn das gelingt, kann es zu einer dieser berühmten Phasen kommen, in denen der DAX sämtliche negativen Aspekte konsequent abschüttelt und von den meist überraschten Anlegern, die dann in fliegender Hast einsteigen, um die Rallye nicht zu verpassen, immer höher und höher getragen werden. Dazu muss er aber entscheidende charttechnische Hürden überwinden, an denen er letzte Woche noch gescheitert war.

ÜBER 10.175 WÄRE DER WEG FREI

Konkret ist das die im Chart gut erkennbare Zone zwischen 10.123 und 10.175 Punkten, wo neben dem Tief des Dezembers und einem markanten Zwischenhoch vom Januar vor allem die 20-Tage-Linie und die 200-Tage-Linie als Widerstand warten. Durch das „bullish engulfing pattern“, das am Freitag entstanden war (eine weiße Kerze, die den Kerzenkörper der vorherigen, roten Kerze komplett umhüllt, d.h. Eröffnung unter Vortagesschluss, Schlusskurs aber über Vortageseröffnung) ist die Basis für ein kleines Doppeltief entstanden, das die Korrektur seit Mitte April abschließen könnte, wenn das Zwischenhoch zwischen den beiden kleinen Tiefs überwunden wird. Was zugleich einen Anstieg über eben diese Widerstandszone 10.123/10.175 Punkte bedeuten würde. Gelingt das?

Es wäre dann zu schaffen, wenn alle begleitenden Faktoren mitspielen. Was hieße: Die Wall Street muss nun Anschlusskäufe an die Rallye vom Montagabend zeigen. Rohöl Brent sollte den Ausbruch über den Bereich um 50 US-Dollar schaffen. Und der Euro muss zumindest einigermaßen unter 1,15 US-Dollar bleiben. Dann kann es, auch mit Blick auf den am Freitag anstehenden Verfalltermin an den Terminbörsen, der in intakten Aufwärtstrends meist eine kräftige Sogwirkung entfaltet, über 10.175 hinaus Richtung 10.500 Punkte gehen. Bis dahin sollte man aber noch mit angezogener Handbremse agieren, denn würde der DAX jetzt schon wieder unterhalb dieser Widerstandszone nach unten drehen, wären unterhalb von 9.800 Punkten die Bären am Zug und man sollte sich seine Gewinne auf der Short-Seite abholen!

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