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DAX unter der Lupe: Kommen jetzt die gefährlichen Monate?

Allen Anlegern dürfte die Erinnerung an die brutale Abwärtsbewegung des DAX letztes Jahr im August noch gegenwärtig sein. Und 2014 war doch auch irgendwas im Spätsommer, oder? Sind August und September nicht ohnehin schwache Monate, wo man besser nicht dabei sein sollte? Wie heißt es doch: Sell in May and go away … but remember to come back in September? Wobei man wohl Ende September meint. Also: Nix wie weg?

Da hilft ein Blick auf den Chart. Wie üblich. Emotionale Eindrücke können täuschen. Charts jedoch liefern Fakten. Und die zeigen: In den letzten zehn Jahren, von 2006 bis 2015, war der Saldo des DAX über den August und September nur dreimal negativ (rot), zweimal ungefähr neutral (grau) und fünfmal positiv (grün). Also – aussteigen verkehrt, stattdessen zukaufen?

Vorsicht. Was uns dieser DAX-Chart auf Monatsbasis auch zeigt: 2014 war vor allem die Phase Mitte September bis Mitte Oktober negativ, das Ganze hatte sich also nur etwas auf der Zeitachse verschoben. Würde man das mit hineinnehmen, stellt sich das Verhältnis nur noch vier zu vier positiv zu negativ. Und noch etwas anderes fällt auf:

Wenn August und September positiv endeten, waren das nicht wirklich umwerfend große Zugewinne. Wenn es indes abwärts ging, dann aber richtig. Gewisse Risiken sind da also schon vorhanden. Und das überaus mäßige Wachstum, die zunehmende Unruhe vor der US-Wahl Anfang November und die wachsende Terrorgefahr, all das könnte sehr wohl dazu führen, dass den Akteuren auch 2016 im Spätsommer die Nerven durchgehen. Fazit:

August und September SIND gefährliche Monate, nur eben keinesfalls jedes Jahr. Wir raten dazu: Verlassen Sie sich weder auf irgendwelche Statistiken (denn da kommt es für das Ergebnis immer darauf an, wo man zu rechnen begonnen hat) noch auf ihr Bauchgefühl. Entscheidend ist es, immer konsequent mit Sicherungsseil unterwegs zu sein und nicht nur stets nach oben, sondern auch mal nach unten zu schauen. Sprich: Agieren Sie mit Stoppkursen und halten Sie die auch ein, dann können solche Zahlenspielereien Sie nicht aufs falsche Gleis bringen!

 

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