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DAX unter der Chart-Lupe: Das muss jetzt halten!

Das ist jetzt die Nagelprobe für die Bullen. Und sie kommt unangenehm früh. Dass der DAX so schnell wieder in seine richtungweisende Unterstützungszone zurücksetzt, kommt eher unerwartet, wenn man bedenkt, wie positiv die Vorgaben seitens der US-Börsen zuletzt waren. Dabei hatte die Woche perfekt begonnen:

Der deutsche Leitindex hatte am vergangenen Freitag unter dem Eindruck schwacher US-Arbeitsmarktdaten und eines in deren Folge in die falsche Richtung, nämlich zum US-Dollar nach oben, laufenden Euro in die Unterstützungszone aus dem Dezember-Tief (10.123 Punkte), dem markanten Zwischenhoch vom Januar (10.164 Punkte), der 20-Tage-Linie (am Freitag bei 10.045 Punkten) und der 200-Tage-Linie (am Freitag bei 10.100 Punkten) zurückgesetzt und diese Zone zum Xetra-Handensende gehalten. Die Verteidigung dieser Zone gelang auch am Montag, wobei da auffiel, dass die Bemühungen, sich von diesem perfekten, potenziellen Sprungbrett aus nach oben abzusetzen, ausblieben. Doch das wurde am Dienstag nachgeholt:

Starker Antritt wird zum Rohrkrepierer

Da sauste der DAX dann ansatzlos nach oben. Dass dieser markante „Knoten“ wichtiger charttechnischer Supportmarken mit Schwung und ordentlichen Umsätzen nach oben verlassen wurde, war ein starkes positives Signal, das das Zeug hatte, den DAX schnell in Richtung der nächsten wichtigen Hürden im Bereich 10.474/10.513 Punkte zu tragen. Aber dann bleiben nun gestern die Anschlusskäufe aus. Statt auf dieses positive charttechnische Signal zu reagieren und einzusteigen, nutzten Marktteilnehmer das höhere Niveau zu Gewinnmitnahmen. Und das fungierte wie ein Stimmungs-Killer. Die Aufbruchsstimmung versickerte und führte heute zu weiteren Abgaben. Und das bedeutet:

Genau jetzt müssen sich die Bullen bewähren

Die Bullen haben ihren Matchball vergeben, den DAX in einen dynamischen Aufwärtsimpuls zu tragen. Jetzt ist schon wieder Abwehr statt Offensive angesagt. Und je öfter eine charttechnische Unterstützung getestet wird, desto höher wird das Risiko, dass sie bricht, weil sich kurzfristige Trader auf die bearishe Seite schlagen. Die vorgenannten Gleitenden Durchschnitte in Form der 20-Tage- und der 200-Tage-Linie sind mittlerweile bei 10.095/10.098 Punkten angelangt. Und der wichtige markttechnische Indikator MACD, den wir hier unten mit in den Chart eingeblendet haben, steht kurz vor einem Verkaufssignal. Diese Zone muss also heute halten. Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit, dass der DAX blitzschnell in den nächsten Supportbereich 9.740/9.800 Punkte durchgereicht wird und dieser womöglich dann auch noch Richtung 9.500 Punkte bricht, sehr hoch.

Dann würde der Juni doch ein Monat, in dem man sich seine Gewinne auf der Short-Seite holen könnte. Wie? Wo? Dazu hätten wir einige konkrete Empfehlungen parat. Sehen Sie sich doch einfach mal unseren investoralert PREMIUM an, der die Chancen flexibel da nutzt, wo sie auftauchen. Hier geht es zu einem kostenfreien Test: investoralert PREMIUM Testphase

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