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DAX holt sich 12.000 Punkte zurück

Lieber Börsianer, 

wer hatte das noch im März, als der DAX zeitweise -40 % unter Wasser lag, gedacht? Aber tatsächlich verdichten sich die Anzeichen, dass wir auch im Seuchenjahr 2020 am Aktienmarkt noch richtig Geld verdienen werden. 

So nahm der DAX gestern mit Leichtigkeit die viel beachtete Marke von 12.000 Punkten und baut heute seine Gewinne des Vortags weiter aus. Waren es zuletzt noch vorwiegend Wachstumsaktien aus den USA, die in den Depots für spektakuläre Gewinne sorgten, zieht jetzt auch der breite europäische Aktienmarkt mächtig an. Daneben überstieg Öl der Sorte Brent wieder die Marke von 40 US-Dollar. Das zeigt, der Markt wird im Moment von einer großen Welle des Optimismus getragen. Die Marktteilnehmer setzen darauf, dass die Corona-Rezession nächstens Geschichte sein wird. 

Dabei halten es die Investoren mit der Bibel und machen die letzten zu den ersten. So profitieren derzeit besonders Autoaktien. VW fährt bereits seit Wochen dem DAX voraus und gestern sprangen auch die Aktien der BMW und Daimler richtig an. Ist dieser neue Auftrieb gerechtfertigt? 

Die Autoaktien steigen aus dem Tal der Tränen 

Schauen wir uns doch einmal die deutsche Autobranche im Detail an. Sie alle kennen die Diskussionen der vergangenen Jahre. Da war erst der sog. Dieselskandal. Dann versank die Branche in einer anhaltenden Technologiediskussion. Der Verbrenner war für viele Beobachter plötzlich ein Auslaufmodell des vergangenen Jahrhunderts. Alle wollten nur noch Elektromobilität. So sprintete die Tesla-Aktie vorne weg, während die deutschen Autoaktien auf der Standspur standen.  

Selbst im autobegeisterten Deutschland wetteten viele Anleger keinen Pfifferling mehr auf die Branche, deren Aktien noch vor einigen Jahren in fast jedem Privatanlegerdepot geführt waren.  

Natürlich wissen die Autobosse, dass der Verbrenner nicht unbedingt der Antrieb für das nächste Jahrzehnt ist. Man weiß, dass man reichlich Rückstand auf Tesla aufholen muss. Andererseits ist auch klar, auch in den nächsten Jahren werden wir Autofahren und Autos kaufen. Denn Mobilität ist ein menschliches Grundbedürfnis. Deswegen haben wir das Rad erfunden, das Pferd gezähmt und im 19. Jahrhundert das Automobil erfunden.  

Die Gegenwart: Auch in nächsten Jahren wird der Verbrenner beim Autofahrer begehrt sein. Daneben gewinnen natürlich E-Autos stetig einen größeren Marktanteil. Das Wachstum dieses kleinen Marktes ist teils dreistellig. Im Hintergrund spielen Trends wie 5G und vernetztes Autofahren in die Branche hinein. Stichwort: Handy auf vier Rädern. 

Keine Frage: Die nähere Zukunft wird für die Autobauer nicht ganz einfach sein. Man muss auf einigen Hochzeiten tanzen. Man muss den Verbrenner zunächst weiter im Sortiment führen. Gleichzeitig müssen sich die Autobauer zu verkappten Software-Unternehmen entwickeln, damit man eben das Handy auf vier Rädern schafft.   

Wer der großen drei wird in Deutschland das Rennen machen? Wer beherrscht den Spagat zwischen solidem Verbrenner und neuer Automobilität? Wer hat das Zeug, dem Marktführer Tesla wirklich Paroli zu bieten? Kommen Sie jetzt in das RENDITE TELEGRAMM und lernen Sie meinen persönlichen Favoriten aus der Autobranche kennen. Ich zeige Ihnen den Autobauer, der jetzt die Elektromobilität hierzulande und in ganz Europa fit für den Massenmarkt machen wird. Lernen Sie das Elektro-Auto kennen, dass die Branche so stark verändern wird wie im 20. Jahrhundert der Ford T oder etwa der VW Käfer.

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