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DAX: Geht er jetzt über 10.800?

Das könnte jetzt der Befreiungsschlag sein. Auf die Minute zu Beginn des Futures-Handels um 8 Uhr kam Zug in die Notierungen, zum Start des Xetra-Handels folgte der nächste Schub nach oben. Damit hat sich der DAX, Sie sehen es im Chart, über die ultra-kurzfristige Abwärtstrendlinie geschoben und endlich etwas Sicherheitsabstand zu den Unterstützungen in Form der 20-Tage-Linie und des Zwischenhochs vom April geschaffen. Das kann also jetzt der entscheidende Impuls sein, um das August-Hoch bei 10.802 Zählern zu überwinden und davonzuziehen. Aber Vorsicht:

Verkaufe nicht das Fell des Bären …

Das KANN der entscheidende Impuls sein. Noch ist dieser Tag nicht zu Ende. Und da momentan durchaus nicht alles zu einem neuen Aufwärtsimpuls passt, sollte man das Fell des Bären nicht verkaufen, bevor er erlegt ist. Was erst dann der Fall wäre, wenn der DAX das aktuelle Niveau um 10.650 Punkte hält bzw. in den kommenden Tagen auch wirklich über 10.800 läuft. Wo liegen die möglichen Fallstricke?

Zum einen ist dieser ohne Nachrichten zustande gekommene Blitzstart zum Start des Futures-Handels ebenso ein Indiz, dass hier vor allem kurzfristige Trader die Rallye losgetreten haben, wie der Intraday-Verlauf des Anstiegs seitdem. Was zumindest die Möglichkeit bedeutet, dass es sich hier um Hedgefonds handelt, die sich zum morgigen Monatsultimo eine optimale Performance sichern wollen. Wäre dem so, hieße das, dass dieses Niveau ab Donnerstag, zum Start des neuen Börsenmonats, womöglich zur Disposition stünde.

bad news werden ignoriert – bislang

Zum anderen waren die um 11 Uhr auf den Tisch gekommenen Konjunkturdaten aus der Eurozone höchst unerfreulich. Geschäftsklima und Verbrauchervertrauen fielen im August beide unter den Juli-Level – und in beiden Fällen unerwartet. Immer mehr Daten deuten an, dass die EU das britische Referendum nicht so schadlos überstanden hat, wie man das seitens der EU behauptet hatte.

Die einzige Reaktion war, dass der Anstieg des DAX seitdem nicht weitergeht, Verkaufsdruck ist aus diesen Daten aber nicht erwachsen. Aber wir haben Dienstag – und der trägt nicht zu Unrecht den Spitznamen „Turnaround Tuesday“. Denn statistisch gesehen ist es der Dienstag, der die meisten markanten Richtungswechsel im Tagesverlauf mit sich bringt. Noch müssen die Bullen also hoffen, dass dieser Tag kein „Turnaround Tuesday“ wird.

 

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