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DAX: Einkaufsmanager enttäuschen, Deutsche Bank unter Druck

Die Saat für neue Jahreshochs wurde durch die gestrige Rallye ausgebracht: Die Charthürden in Form der April-Hochs und der 20-Tage-Linie wurden mit Schwung genommen, die US-Börsen legten zu. Das bisherige Jahres-Verlaufshoch bei 10.802 Zählern liegt in greifbarer Nähe. Aber ausgerechnet heute klemmt es. Zwei Aspekte bremsen den DAX aus.

Buchungsprobleme bei der Deutschen Bank?

Die ohnehin schon massiv gebeutelte Deutsche Bank findet sich schon wieder an der Spitze der Verliererliste. Erneut gebe es Probleme mit dem Buchungssystem, heißt es in den Medien. Viele Punkte kostet das den DAX nicht, die Deutsche Bank ist ja mittlerweile ein Fliegengewicht im Index. Aber es fällt auf, dass die Titel, die zulegen, mehr zu den defensiven zu rechnen sind: Fresenius und FMC, die Telekom und die Post liegen aktuell ganz vorne. Das ist kein Bild, das nach Aufbruchsstimmung aussieht.

Einkaufsmanagerindex: Dienstleister schwächeln

Letztere hatte auch um 09:30 bzw. 10 Uhr einen Dämpfer erhalten, als die vorläufigen Ergebnisse der Einkaufsmanagerindizes für Deutschland und die Eurozone insgesamt auf den Tisch kamen. Hinsichtlich des verarbeitenden Gewerbes ging es wieder etwas aufwärts, das war positiv. Da scheint die Delle aus dem Frühjahr ausgebügelt zu sein. Dafür kippen nun aber die Dienstleister, die über die letzten Jahre die Wachstums-Fahne hochgehalten hatten. Mit 50,6 Punkten liegt man da direkt an der Scheidemarke zwischen Wachstum und Kontraktion, unter Vormonatswert und Prognose und auf dem tiefsten Stand seit gut drei Jahren.

Bislang „nur“ eine Verschnaufpause

Allzu groß ist der Druck auf den DAX noch nicht. Das Minus von 25 Punkten gegen 11 Uhr ist in Relation zum Anstieg des Vortages nicht mehr als eine Verschnaufpause. Allerdings sollte man den Tag nicht vor dem Abend loben. Zumal es nun wichtig wäre, das bisherige Verlaufshoch bei 10.802 Punkten zeitnah zu überwinden und nicht mehr unter die um 10.540 Zähler verlaufende 20-Tage-Linie nicht mehr zu unterschreiten.

 

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