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DAX drehte exakt am 61.8 % Fibonacci-Retracement

Während ganz Europa noch mit den außenpolitischen Unsicherheiten in der Ukraine zu kämpfen hat, feiern die Amerikaner erneut eine Riesenparty. Nicht nur, weil wir hier ein verlängertes Wochenende haben und die US-Börsen am Montag daher geschlossen haben, sondern weil auch die Mehrheit der US-Indizes wie der S&P500 oder auch der Dow Jones Industrial neue Allzeithöchststände schreiben. Alle Crashprofeten, welche sich vor über zwei Wochen noch lauthals zu Wort gemeldet haben, sind nun wieder in ihren Höhlen verschwunden und nein, wir haben erneut keine 50% Korrektur am Markt bekommen.

Jeder der noch immer stark auf der Shortseite vertreten ist und auf einen Abschwung nach unten spekuliert, sollte dringen an deinen technischen Kenntnissen von Chart feilen. Natürlich helfen wir jederzeit gerne weiter. Wer aber den Charts und den Signalen gefolgt ist, sollte in den letzten Wochen ein paar nette Trades gelandet haben.

DAX – Das Hoch im DAX endete exakt am 61.8% Fibonacci Retracement. Dies ist also exakt 61.8% der Abwärtsbewegung von Juli und stellt eine wichtige Marke im Chart dar. Schaffen es die Bullen hier drüber zu gehen, stehen Tür und Tor für eine Rallye auf 10.000 Punkte wieder offen. Brechen wir jedoch unter das Wochentief, könnten die Bären rasch wieder Oberhand gewinnen.

S&P 500 – Der Pullback auf die 1990 hat dem Index sehr gut getan und so könnte diese Woche ein Anstieg auf 2020 bis 2030 anstehen. Erst unter 1990 würden wir etwas vorsichtiger agieren wollen.

Gold – Der Abwärtstrend ist wieder da im gelben Edelmetall, doch die Bullen konnten sich sogar mit einem leichten Wochenplus retten. Dennoch sehen wir hier weiterhin eher bärische Tendenzen.

Silber – Der Befreiungsschlag am Donnerstag nach oben war nur von kurzer Dauer und die Bullen nutzten die Anstiege, um sich möglichst rasch von ihren Positionen zu trennen. Hier rechen somit nicht gerade viele mit steigenden Kursen in den kommenden Wochen.

Light Sweet Crude Oil: – Das schwarze Gold kämpft nach wie vor mit einem intakten Abwärtstrend und wir sehen hier eher Chancen, dass wir die Marke von 91, statt die 100 sehen werden.

(Ausgabe vom 01.09.2014)

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