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DAX: Diese Rallye ist erklärbar … und riskant

Man hat sich wohl die Reaktion Anfang November zum Vorbild genommen, als der DAX als Reaktion auf Trumps Wahlsieg zunächst massiv schwächer eröffnete um dann blitzschnell  massiv zuzulegen: Flucht nach vorne, um aufkommende Sorgen gar nicht erst keinem zu lassen. Aber das kann daneben gehen, denn die Sorgen sind durchaus berechtigt.

Dass das italienische Referendum so deutlich scheiterte ist ein Schritt in Richtung einer sich noch mehr destabilisierenden EU. Auch wenn man erwarten darf, dass die EZB am Donnerstag versuchen wird, die Wogen mit ihren Mitteln zu glätten, auf Sicht der kommenden Monate wird die Gemengelage schwieriger. Hier also nun mit der Brechstange zu kaufen, um bearishe Signale einfach im Keim zu ersticken, wie es gleich zum Handelsstart passierte, ist mehr eine Art „offensiver Defensive“ als Erleichterung darüber, dass doch eigentlich gar nichts passiert ist. Zumal:

 

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Dass der zunächst markant in die Tiefe gerutschte Euro zum US-Dollar, der am frühen Morgen bis auf 1,0506 US-Dollar und damit nah an das 13-Jahres-Tief bei 1,0462 vom Frühjahr 2015 gerutscht war, wieder zulegt, ist zwar im ersten Moment ein Signal, dass die Anleger die Entwicklung in Italien gelassen hinnehmen. Aber auch dort wurde ja gezielt eingegriffen. Diese Reaktionen sind keine „natürliche“ Marktreaktion und damit nicht ungefährlich. Denn:

Wenn der DAX nun erst einmal aus der Gefahrenzone heraus ist und die im Vorfeld eingegangenen Short-Positionen eingedeckt sind, werden diejenigen, die ihn vorhin zum Handelsstart um 9 Uhr unter 10.500 Punkten binnen weniger Minuten deutlich ins Plus gezogen haben, dann weiter investiert bleiben … oder nicht doch ihre so schnell erreichten satten Gewinne mitnehmen?

Der heutige Tag ist noch jung. Bullish ist, dass es soeben gelungen ist, die bei 10.633 Punkten verlaufende 20-Tage-Linie zurückzuerobern (im Chart noch nicht zu sehen). Aber an dieser Linie würden wir nun auch festmachen wollen, ob der Index tatsächlich kurzfristig wieder als bullish einzustufen wäre: Er muss über 10.633 schließen. Gelingt das nicht, sollte man sich auf der Long-Seite besser noch bedeckt halten oder wenn, dann nur sehr vorsichtig agieren!

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