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DAX: Deutsche Bank, Daimler & Co – die Gefahr ist größer als man denkt

Es kann ja nicht jeden Tag nach oben gehen, sagen sich viele. Aber wozu sich Gedanken machen: Der DAX ist stabil, das ist doch ein Beleg dafür, dass der nächste Impuls nach oben gehen wird. Nun, das kann so kommen. Aber mit jedem Tag, den der DAX „stabil“ bleibt, sinkt die Chance, dass es so kommt. Warum? Drei Punkte dazu:

Was Trump nun wirklich tun wird, um die US-Wirtschaft zu pushen, ist noch zwei Monate lang völlig offen, seine Amtszeit beginnt erst am 20. Januar.

Der fallende Euro wäre normalerweise ein Raketentreibstoff für die Exporttitel, aber er fällt vor allem zum Dollar. Ob dort aber rosige Zeiten für deutsche Exporteure anbrechen, wenn Trump am Ruder ist, ist zu bezweifeln. Und zu anderen Währungen gibt es diesen Effekt einer schwachen Währung bislang nicht, im Gegenteil, da ist der Euro meist sogar stärker geworden.

Die erhoffte Zinswende wankt. Die EZB zeigt sich in Form von Aussagen von EZB-Präsident Draghi nicht kompromissbereit. Konsequenz:

 

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Trendsetter wie die Deutsche Bank oder Daimler kommen nicht mehr voran, sondern bröckeln langsam ab (dazu parallel gesonderte aktuelle Analysen). Und der DAX? Hängt fest.

Den elften Tag pendelt er in einer schmalen Handelsspanne seitwärts. Und je länger dieser jetzt schon vierte Anlauf, die Zone um 10.800 zu überwinden, dauert, desto mehr bullishe Akteure geben es auf oder wechseln gar ins Bärenlager. Entscheidend dabei:

Die im Chart blau markierte 20-Tage-Linie. Sechsmal ist sie in den letzten gut zwei Wochen getestet worden und hielt. Aber mit jedem erneuten Test steigt das Risiko, dass sie bricht. Dass sich der DAX von dieser Linie um 10.600 nicht lösen kann, bedeutet somit Gefahr. Entweder, der Index packt die 10.800er-Hürde jetzt schnell … oder er kann schnell unter 10.600 weiter abrutschen, sogar 10.100/10.200 Punkte wären dann denkbar. Also: Stoppkurse nicht vergessen, sich um 10.500 abzusichern, wäre aktuell sinnvoll.

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