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DAX 11.000 – UND DANN?

Der kräftige Kurssprung, mit dem sich unser DAX in die Weihnachtsfeiertage verabschiedet hatte, kann durchaus eine Basis sein, die runde Marke von 11.000 bis zum übermorgen anstehenden Jahresultimo am Aktienmarkt (kein Handel am 31.12.) zu erreichen. Doch natürlich interessiert man sich als Anleger vor allem für die Perspektiven, die uns im Januar erwarten. In einem Monat also, der in den letzten Jahrzehnten überwiegend bullish war. Wird er es auch diesmal sein? Nun, ganz so einfach wie in den vergangenen Jahren wird es die bullishe Seite der Anlegerschaft nicht haben. Aber ist das denn ein Problem?

ABWÄRTS? NA UND?

Die Rahmenbedingungen sind schwierig: Die Leitzinswende in den USA wird Spuren hinterlassen. In Asien klemmt es, in Japan ebenso wie in China. Das hauseigene Wachstum der Eurozone ist mager und die EZB schiebt nicht so an, wie viele es erhofft hatten – zumindest bis jetzt noch nicht. Blinde Zuversicht, die bisweilen zu Beginn eines Jahres an den Aktienmärkten anzutreffen war, wäre somit diesmal nicht ratsam. Aber:

Angenommen, der DAX würde im Januar den Weg nach unten einschlagen – wo läge das Problem? Entscheidend ist für uns Anleger doch nur, dass sich ein sauberer Trend etabliert. Die Richtung ist grundsätzlich egal, denn Sie wissen ja: Es ist ebenso leicht, auf der Short-Seite aktiv zu sein, wie auf steigende Kurse zu setzen.

OB LONG, OB SHORT – HAUPTSACHE DYNAMIK!

Medien werden. Wir indes sind davon überzeugt, dass es im Gegenteil ein sehr gutes Jahr wird. Denn was wir als aktive und flexible Anleger wollen, sind kräftige Kursimpulse in egal welche Richtung. Und das dürfte uns 2016 reichlich bieten, denn je unsicherer die Lage, desto mehr Dynamik kommt in die Kurse.

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