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Das Italien-Referendum und die Finanzmärkte

Die Abstimmung über die von Italiens Ministerpräsidenten vorgeschlagenen Verfassungsreformen ergab ein klares „No“ – und entsprechend ist diese Reform gescheitert und der Ministerpräsident kündigte seinen Rücktritt an. Doch von Euro-Krise und Kurseinbruch in Italien ist nichts zu sehen. Vielleicht deshalb, weil die Marktteilnehmer/innen nach scheinbar katastrophalen Ergebnissen der letzten Monate gesehen haben, dass es doch weitergeht.

FTSE MIB verliert nur wenige Punkte

Nehmen wir das Brexit-Votum oder die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten. Was wurden da für Weltuntergänge und Kurseinbrüche prophezeit, sollte dies eintreten. Und was war? Die Wahl von Donald Trump brachte keinen Börsencrash, sondern neue Allzeithochs für Dow Jones und S&P 500!

Entsprechend relaxt sehen die Marktteilnehmer das gestrige Italien-Votum. Der italienische Aktienindex FTSE MIB (siehe Chart) notierte heute früh nur wenige Punkte im Minus, kaum der Rede wert. Der Bikameralismus wird also zunächst weitergehen. Aber in Italien besteht dieser seit 1945 und auch mit Bikameralismus wird der Euro (vorerst?) nicht untergehen. Insofern könnte es so aussehen, als ob das italienische Referendum vom Wochenende für die Finanzmärkte in den kommenden Handelstagen bereits gewissermaßen zum „Non-Event“ werden wird.

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