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Die moderne Art der Geldanlage.
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Das ist jetzt das Eldorado für aktive Anleger!

Die vergangenen Börsentage waren voll von dynamischen, meist überraschenden Bewegungen. Und das Ergebnis der US-Wahl in Verbindung mit diesen Impulsen an den Börsen sind eine Garantie dafür, dass es uns bis zum Jahresende nicht langweilig wird. Aktiven Anlegern bieten sich jetzt grandiose kurzfristige Chancen. Aber man sollte sich da tunlichst nicht auf eine Richtung festlegen!

Trump gewinnt – und nach einer ersten, dramatisch negativen

Reaktion am frühen Mittwochmorgen schießen die Aktienmärkte nach oben, fallen Gold und Euro, steigen die Zinsen. Ein äußerst bullishes Szenario also, während man vorher mit dem genauen Gegenteil  gerechnet hatte. Wie kam es dazu? Es war eine Mischung aus Pragmatismus (es ist nun eben so, mal sehen, was Trump jetzt „liefert“) und massiven Käufen zu Beginn dieser überraschenden Wende, die zweifellos zum Ziel hatten, eine Abwärtstrendwende am Aktienmarkt zu verhindern. Was, gerade beim Dow Jones, der dadurch ein neues Allzeithoch erreichte, überaus erfolgreich war – aber nicht bleiben muss. Pläne sind das eine … ihre Umsetzung etwas anderes Denn diese Rallye fußt auf der Erwartung, dass Trump die US-Wirtschaft mit sinkenden Steuern und steigenden Staatsausgaben anfeuern wird. Das wiederum würde zu einer steigenden Inflation führen, die US-Notenbank müsste die Zinsen anheben. Das bedeutet: Höhere Unternehmensgewinne und eine steigende Nachfrage nach US-Dollars. Soweit alles logisch. Aber: Das setzt voraus, dass Trump diese Pläne jetzt, nach der Wahl, auch beibehält und dass er sie durch das Parlament bekommt. Da haben die Republikaner zwar im Senat ebenso wie im Repräsentantenhaus die Mehrheit verteidigen können. Aber ob sie diese Pläne ihres neuen Präsidenten einfach durchwinken werden, ist noch fraglich. Der Grund:

Dort weiß man sehr wohl, dass eine solche Wirtschaftspolitik zwar kurzfristig beeindruckende Erfolge haben würde, mittelfristig aber in einen Kollaps führt. Zumal, wenn er sich, was den Außenhandel angeht, mit China, Japan und der EU anlegt. Wenn die Zinsen steigen, würde das die hoch verschuldeten US-Privathaushalte sehr empfndlich treffen. Vor allem der Immobilienmarkt, der seinen Wiederaufstieg den acht Jahre lang ungewöhnlich niedrigen Zinsen verdankt, würde unter Druck geraten. Ein Szenario wie 2008/09 wäre durchaus denkbar. Und würde Trump irgendwie Druck auf die US-Notenbank ausüben, dass sie die Zinsen niedrig ließe, was dann?

Abwärtswende wäre jederzeit möglich

Dann würde die Refnanzierung dieser Politik ein Problem werden. Denn natürlich bedeutet mehr ausgeben, dafür aber weniger einnehmen, dass das Loch im Haushalt über Staatsanleihen refnanziert werden muss, die aber bei weiter niedrigen Zinsen nicht gerade attraktiv sein würden. Und wenn man bedenkt, dass etwa 40 Prozent der US-Anleihen von Japan und China gekauft werden, die Trump hinsichtlich des Welthandels in die Schranken weisen will, wird es da schwierig. All das blendet diese Rallye aus, blickt nur auf den kurzfristigen Effekt. Der Moment, an dem mehr Anleger einen Schritt weiter denken, kann jederzeit kommen. Was bedeutet: Es kann jederzeit dazu kommen, dass die Short-Seite die großen Gewinne bringen wird. Wir sind, konsequent an den Kursen und nicht an Meinungen orientiert, für beide Fälle bereit!

Wir wünschen eine erfolgreiche Handelswoche!

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