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Daimler: Wenn diese Marke hält, ist das eine Top-Chance!

Trump statt Clinton, das heißt Abschottung der US-Märkte, ein schwacher US-Dollar und außenpolitische Spannungen. Das jedenfalls ist, was viele Anleger befürchten. Ob es wirklich so heftig wird, ist indes fraglich. Und damit stellt sich auch die Frage, wie negativ der Sieg Trumps für die deutschen Exporteure wirklich ist.

Daimler steht da in der vordersten Reihe. Und kam folgerichtig zur Handelseröffnung unter Druck. Aber in der ersten halben Stunde sehen wir die Tendenz, diese Anfangsverluste aufzuholen. Und sollten sich die Anleger wieder beruhigen, würde das bedeuten, dass eine immens wichtige Chartzone verteidigt würde, von der aus man eine Chance hätte, mit einem engen Stoppkurs zuzugreifen. Konkret:

 

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Daimler ist durch diesen „Trump-Schock“ zwar unter die zuvor so perfekt verteidigte 200-Tage-Linie gefallen, hat aber jetzt auf der Unterstützungszone 60,15/60,60 Euro aufgesetzt. Kurzfristig überverkauft ist der Kurs ohnehin, gut möglich also, dass diese Zone hält.

Für spekulative, risikofreudige Naturen eine Chance, hier auf eine kräftige Gegenbewegung zu setzen, immerhin ließe sich der Stop Loss nun mit 59,50 Euro knapp unter diese Auffangzone setzen und damit das Risiko überschaubar halten!

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