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Daimler: Vom Mauerblümchen zum Himmelsstürmer … und wieder zurück?

Es läuft bei der Daimler-Aktie. Doch immer dann, wenn endlich die Erwartungen erfüllt werden, neigt man dazu, sich entspannt zurückzulehnen und nicht mehr so genau hinzusehen. Und hinsehen muss man, denn es ist keineswegs so, dass der Wandel der Aktie vom Mauerblümchen zum Himmelsstürmer unumkehrbar wäre. Aus zwei Gründen:

Zum einen ist es vor allem der tendenziell immer schwächer werdende Euro, der Daimler „zieht“. Was Sinn macht, denn je schwächer der Euro, desto besser stehen die europäischen Automobilhersteller gegenüber der Konkurrenz aus den USA und Asien da. Aber auch, wenn der Euro zum US-Dollar heute Vormittag auf neue 13 Jahres-Tiefs zustrebt, die Wirkung der schwachen Währung ist nicht endlos. Und der zweite Aspekt ist ebenso etwas, das man nicht aus den Augen lassen sollte: die Charttechnik.

 

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Daimler ist in den letzten Monaten wie auf charttechnischen Schienen gelaufen. Die markanten Unterstützungen und Widerstände haben ebenso „funktioniert“ wie der die zweite Jahreshälfte dominierende Trendkanal. Das aber bedeutet auch, dass dessen obere Begrenzung sich als effektiver Widerstand erweisen kann. Und die rückt näher.

Im Bereich 72,50/73,00 Euro kreuzen sich das auffällige Zwischentief vom Dezember 2015 und die obere Begrenzung dieses Trendkanals. Da Daimler heute im Hoch schon bis 71,27 Euro vorgerückt ist und die markttechnischen Indikatoren deutlich überkauft sind, stellt sich die Frage, ob man nicht langsam daran denken sollte, bestehende Positionen etwas zu verringern, um diese im Zuge einer Korrektur wieder einzusammeln?

Wir meinen: ja. Die Rahmenbedingungen für den Aktienmarkt und dessen massiver Anstieg seit Anfang November sind nicht im Einvernehmen. Die Risiken werden ausgeblendet, wie so oft, wenn das Momentum einer Rallye so stark ist. Zu unterstellen, dass das dauerhaft so bleibt, wäre leichtsinnig. Daher besteht sehr wohl die Chance, eine Daimler im Januar auch wieder um 67/68 Euro zu bekommen … und sogar das Risiko, dass der momentane Himmelsstürmer scharf nach unten abdreht. Fazit:

Jetzt ein wenig zu geben, um sich dafür mit der Restposition einen für einen Rücksetzer angemessenen, etwas weiteren Stoppkurs um 66 Euro leisten zu können, erscheint sinnvoll.

 

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