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Daimler: Ist das genug für einen Ausbruch?

Das Quartalsergebnis, das Daimler (ISIN: DE0007100000) heute Früh auf den Tisch legte, sendete grundsätzlich positive Signale aus. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahresquartal ansehnlich und lag sogar einen Tick über dem Konsens der Analysten. Der Gewinn lag unter Vorjahr und Prognose – aber da man Optimismus versprüht, könnte das ja auch auf die Anleger abfärben – oder?

Abwarten. Das war schon ein wenig gemischt, was da präsentiert wurde. Die Trucks liefen grandios. Aber die PKW-Sparte hinterlässt Fragezeichen. Der Gewinn lag dort deutlich unter dem Vorjahresquartal. Das hat mit der Dieselproblematik zu tun, hinzu kommen hohe Entwicklungskosten. Auffällig ist aber dennoch, dass die Gewinnmarge deutlich von 11,8 Prozent im dritten Quartal 2016 auf jetzt 9,2 Prozent gesunken ist. Kann das alleine auf temporären Zusatzkosten beruhen? Das ist nicht eindeutig anhand der Rahmendaten erkennbar, aber angesichts einer Rallye, die die Aktie in zwei Monaten in der Spitze gut 15 Prozent höher und nahe an das bisherige Jahreshoch trug, dürften sich schon einige fragen: War der Vorab-Schluck aus der Pulle ein zu großer?

 

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Die kommenden Tage werden da Weichen stellen. Die Aktie war im Vorfeld an die Widerstandslinie bei 69,40 Euro herangelaufen, gestern hatte Daimler zusammen mit dem DAX kräftig zurückgesetzt, dabei aber die 20-Tage-Linie bei knapp 68 Euro verteidigt. Heute Früh startete Daimler über dieser Linie – aber zur Stunde hat man Mühe, diese „Eroberung“ zu halten. Sollte Daimler nahe des bisherigen Tageshochs (69,83 Euro) schließen, wäre sie „durch“ und der Weg grundsätzlich weiter in Richtung des Jahres-Verlaufshochs bei 73,23 Euro frei. Aber:

Sollte die Aktie doch kippen, gälte es, die 20-Tage-Linie im Auge zu behalten. Die darf nicht brechen, ansonsten würde das Kurserhalten selbst die positive Wertung der Quartalsbilanz relativieren und den Weg Richtung 6,10/66,50 Euro als nächstliegende Supportzone öffnen … die dann durchaus nicht das Ende des Rücksetzers sein müsste.

 

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