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Daimler: Ist das der Schritt zum Befreiungsschlag?

Unverhofft kommt oft: Das Referendum in Italien ist gescheitert, Renzi reicht seinen Rücktritt ein – und die Aktienmärkte haussieren, statt einzubrechen. Wie das? Eigentlich sollte es einem ja nur recht sein, sicher. Aber es kann nicht schaden, sich genau zu überlegen, woher diese so gegenteilige Reaktion kommt, um einordnen zu können, wie nachhaltig das Ganze sein kann.

Da haben wir zum einen all diejenigen, die im Vorfeld sicher waren, dass DAX & Co. einbrechen würden und massiv auf der Short-Seite investiert waren. Die haben nun in der ersten Handelsstunde ihre Positionen in fliegender Hast eingedeckt, was für Kaufdruck sorgt. Und da haben wir die anderen, die nun darauf setzen, dass die EZB sich durch die Entwicklung in Italien am Donnerstag gezwungen sieht, den Anlegern ein Weihnachtsgeschenk zu präsentieren. Und wir haben wohl auch massive Käufe großer Adressen, die schon wie nach dem britischen Referendum und nach der US-Wahl ihre Reserven ins Feld führen, um negative Signale in den Charts zu verhindern. Aber was nützt das Daimler?

 

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Das ist eben der Punkt. Der Daimler-Chart sieht mit dem festen Start in diesen Montag wieder deutlich positiver aus, aber all die vorgenannten Aspekte haben mit den Autobauern an sich nichts zu tun. Daimler wird aktuell einfach nur mit nach oben gespült. Und das heißt: Wenn diese Rallye nun weitergeht, kann das durchaus dazu führen, dass sich die Aktie aus ihrer Handelsspanne zwischen 60 und 68,50 Euro nach oben löst. Aber dazu darf hier jetzt nichts kippen, denn:

Sehr positiv ist, dass es Ende der Vorwoche gelang, die wichtige 200-Tage-Linie (im Chart rot) zu verteidigen, die wie ein Damm oberhalb der unteren Begrenzung der Handelsspanne fungierte. Wenn es jetzt noch gelingt, die bei 64,27 Euro verlaufende 20-Tage-Linie zu bezwingen, steht wieder das obere Ende der Kursrange (66,50/68,50) im Fokus. Aber heute Früh steigen die Zinsen in Europa und der zunächst gefallende Euro zum US-Dollar zieht wieder an. Das ist eigentlich kein positives Umfeld für einen Automobilhersteller, daher:

Charttechnisch sieht es jetzt nicht übel aus, aber zumindest ein Schlusskurs über vorgenannter 20-Tage-Linie, nach Möglichkeit mit 64,50 Euro oder höher recht eindeutig, wäre schon nötig, um zu unterstellen, dass Daimler nun einen erneuten Anlauf nimmt, um sich aus dieser Handelsspanne zu befreien.

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