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Daimler: Hurra … oder doch Vorsicht Falle?

Das geht ja gut los. Heute zu Handelsbeginn war Daimler noch ins Minus gerutscht. Aber knapp über der wichtigen Unterstützung in Form der 20-Tage-Linie drehte die Aktie und liegt jetzt ebenso wie der DAX gut im Plus. Alles im Lot, kann man sich wieder entspannt zurücklehnen, weil die Generalprobe, sprich der Start ins Neue Jahr, hingehauen hat?

Lieber noch nicht. Noch ist das bisherige Hoch der seit Anfang Dezember laufenden Rallye, markiert bei 71,40 Euro am 21. Dezember, nicht überboten. Und wenn Sie zu den etwas vorsichtigeren Investoren gehören, ist Ihnen zweifellos etwas aufgefallen, was zumindest eine hochgezogene Augenbraue wert sein sollte:

 

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Seit dem 2. Dezember gab es nur eine einzige winzige rote Kerze und einen Doji, bei denen der Schlusskurs jeweils leicht unter dem Eröffnungskurs lag. Klar, wenn die Aktie höher schließt, als sie eröffnet, ist das ein Zeichen regen Kaufinteresses und eines gesunden, bullishen Umfelds. Aber derart ausgeprägt ist das schon wieder ein Warnsignal, denn es heißt: Daimler wird einfach blind gekauft. Diejenigen, die sich gewärtig sind, dass Korrekturen nie ausbleiben, scheinen in der Minderheit zu sein. Sprich: Von der klassischen „Mauer der Angst“, von der im Prinzip nötigen und gesunden „Grundnervosität“, sehen wir aktuell nichts. Und das sollte, Aufwärtstrend hin oder her, gerade zu der allgemein außer Acht gelassenen Vorsicht animieren.

Je nachdem, wie kurzfristig und/oder aggressiv Sie dabei sind, sollten Sie auch Ihre Absicherung an dieses Szenario anpassen. Wer hier richtig hebelstark dabei ist, sollte sich da schon besser an der 20-Tage-Linie bei knapp 69,40 Euro orientieren. Wer mittelfristig agiert, kann auch das untere Ende des Juli-Aufwärtstrendkanals um 63,80 Euro als Absicherung wählen, sollte dann aber im Hinterkopf haben, dass die Aktie auch mal dorthin zurücksetzen könnte. Was aus aktueller Sicht allerdings eine gute Zukaufgelegenheit wäre!

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