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Daimler: Gefährliches Chartbild

Daimler kommt weiterhin nicht von der mittelfristigen, im Sommer etablierten Aufwärtstrendlinie weg. Die Perspektiven der Automobilindustrie weisen für 2017 einfach nicht genug Dynamik aus, um die Anleger zu animieren, hier noch einmal so richtig zuzulangen. Was aber nötig wäre um zu verhindern, dass dieser Aufwärtstrend kippt, zumal:

Jetzt hat die Aktie (ISIN DE0007100000) auch noch die Anfang des Monats entstandene Kurslücke zwischen 68,60 und 70,02 Euro geschlossen, dabei aber nach unten abgedreht. Das hatte am Freitag für kräftigen Abgabedruck gesorgt, weil die Zahl der Marktteilnehmer, die fürchten, dass Daimler die Supportzone 66,00/68,50 Euro im zweiten Anlauf bricht, zunimmt. Was sollte passieren, um diese Situation zu bereinigen – und was wäre das Signal, hier ins bearishe Lager zu wechseln? Sehen wir hin:

 

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Ein Schlusskurs über 70 Euro würde schon reichen, um genug Sicherheitsabstand zur aktuell bei 67,80 Euro verlaufenden Juli-Aufwärtstrendlinie zu generieren und die bröckelnde Zuversicht zu erneuern. Aber alles, was sich darunter abspielt bedeutet, dass die Daimler-Aktie in der Gefahrenzone bleibt. Aber „Gefahrenzone“ heißt, dass sich dort ein Trendwechsel entscheiden kann und nicht, dass man dort bereits wagen sollte, auf die Short-Seite zu wechseln. Wo wäre das möglich bzw. sinnvoll?

Der Chart zeigt, dass der gesamte Bereich zwischen dem Februar-Verlaufstief bei 66,13 und dem Zwischenhoch vom Frühjahr 2016 bei 68,50 Euro eine einzige, massive Unterstützungszone ist. Solange dieser Bereich nicht auf Schlusskursbasis durchbrochen wird, behalten die Bullen eine Chance. Darunter jedoch wäre ordentlich Abwärtspotenzial vorhanden, so dass ein Stoppkurs bei 66 Euro für ggf. noch vorhandene Long-Positionen und ein Switch auf die Short-Seite im Fall von Schlusskursen unter dieser Marke momentan die sinnvollste Lösung wäre.

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