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Daimler: Gedreht, wo sie drehen musste, aber …

Erst wurde das am 1. Februar präsentierte Zahlenwerk nicht gut aufgenommen und sorgte dafür, dass Daimler nicht wieder an den Hochs des Jahres 2017 nach oben drehte, sondern unter diese wichtige Supportzone zurückfiel, dann ging es übergangslos mit dem Gesamtmarkt abwärts. Und da die Daimler-Aktie (ISIN: DE0007100000) nach der negativen Reaktion auf die Bilanz zum vierten Quartal ohnehin gerade Schwung nach unten hatte, war es alles andere als sicher, dass nicht auch noch mittelfristig entscheidende Unterstützungen brechen würden. Der Chart zeigt: Sie brachen nicht.

Die Aktie drehte am Dienstag präzise auf Höhe der Zwischentiefs vom Oktober und Dezember im Bereich 67,60/67,85 Euro und damit zugleich knapp über der 200-Tage-Linie wieder nach oben. Und heute startete sie gleich mit einer Kurslücke nach oben. Aus einem Szenario rapide fallender Kurse ohne Gegenwehr der Bullen ist jetzt eine tadellose Einstiegschance geworden – scheinbar.

Denn eigentlich ist das bisher nur eine scharfe Gegenreaktion in einem kurzfristigen Abwärtsimpuls. Bevor Daimler wirklich wieder als bullish einzustufen wäre, müsste die Aktie wieder über die alten 2017er-Hochs und die 20-Tage-Linie steigen. Also über 73,60 Euro – und bis dahin stehen noch eine Menge Widerstandslinien im Weg. Noch ist die Kuh also durchaus nicht vom Eis. Und zugleich hätten die Bären jetzt einen hervorragend scharf zu definierenden Ankerpunkt, um zuzuschlagen bzw. bestehende Short-Trades aufzustocken. Denn würde die Aktie doch noch unter die 200-Tage-Linie bei aktuell 67,38 Euro fallen, wäre das ein Short-Signal, wie man es sich markanter nicht wünschen könnte.

 

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