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Daimler: Diese Nachricht spielt den Bären in die Karten

In den USA soll es Unterlagen geben, die belegen würden, dass auch Daimler (ISIN: DE0007100000) in seinen Dieseln eine Software zur Steuerung des Schadstoff-Ausstoßes verwendet habe. Details, die erkennen lassen würden, ob diese Software vergleichbare Konsequenzen nach sich ziehen könnte wie bei VW, gibt es bislang aber offenbar nicht. Trotzdem, man zieht sicherheitshalber den Kopf ein … in einem charttechnisch äußert ungünstigen Moment – sofern man nicht derzeit im Lager der Bären unterwegs ist. Sehen wir uns den Chart an:

Sie sehen, dass die Aktie ausgerechnet auf Höhe der 20-Tage-Linie abgedreht hat. Damit ist die nächstgelegene Charthürde nach der Verteidigung der Schlüsselzone 67,50/68,00 Euro nicht genommen worden. Und seitens der Markttechnik hätten die zuvor zu Monatsbeginn überverkauften Indikatoren, hier die Stochastik, wieder genug Spielraum nach unten, um dem bearishen Lager den nötigen Rückenwind zu liefern.

Noch ist offen, ob diese Meldungen über mögliche Software-Einsätze Nachwirkungen haben oder da etwas hochgekocht wurde, was so mit der Situation bei VW im Herbst 2016 nicht zu vergleichen ist. Aber klar ist: Sollte die Aktie jetzt zügig erneut in diese Unterstützungszone 67,50/68,00 Euro abrutschen, die dort verlaufende 200-Tage-Linie erneut testen, ist die Chance, dass diese Linie im zweiten Anlauf bricht, nicht zu unterschätzen.

 

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