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Daimler: Die Chance ist da – aber wird sie auch genutzt?

Ganz stark, das ist das erste, was einem in den Sinn kommt, wenn man sich ansieht, wie dynamisch Daimler seit der erfolgreichen Verteidigung der 200-Tage-Linie am Freitag zulegt. Aber noch sind die entscheidenden Hürden nicht genommen. Das müsste in den kommenden Tagen passieren. Und da liegt der Hase im Pfeffer, denn:

Dazu müsste passieren, was bislang noch gar nicht passiert ist. Nämlich weitere Maßnahmen der EZB, beschlossen und verkündet morgen Nachmittag, die dann dazu führen, dass die Zinsen und vor allem der Euro wieder nach unten marschieren und so den Export stützen. Darauf baut man zwar seit Montag. Aber ob diese Erwartung auch erfüllt wird und dann vom Markt positiv honoriert wird, ist eine ganz andere Sache. Und eines ist klar:

 

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Auch an der Börse macht das Sprichwort Sinn, dass es Unglück bringen kann, wenn man jemandem zu etwas gratuliert, das erst noch passieren müsste. Das Dach wird bereits in Form dieser Rallye gebaut, bevor das Fundament steht. Und ob die EZB überhaupt etwas unternimmt, ist gar nicht so sicher. Von dort gibt es dahingehend keine Hinweise. Und die am Montagmorgen noch als dringend nötig gesehene Beruhigung der Märkte ist erstens nicht Aufgabe der EZB und erscheint zweitens angesichts der in der Spitze 500 Punkte ausmachenden Hausse des DAX seit Montagfrüh auch unnötig. Daher muss der Blick von der Gewinnerliste des DAX, wo Daimler heute Vormittag wieder im oberen Bereich rangiert, auf den Chart wandern.

Und da sehen wir, dass wir hier zwar ein höheres Zwischentief als das von Anfang November sehen, was grundsätzlich ebenso positiv ist wie die Verteidigung der 200-Tage-Linie (im Chart rot). Aber die Hürde in Form der Zwischenhochs von Oktober und November (66,36/66,50 Euro) müssen erst noch genommen werden, darüber hinaus die Zwischentopps vom März im Bereich 67,70/68,50 Euro. Dann erst ist die Aktie aus charttechnischer Sicht nach oben frei. Vergessen wir auch nicht:

Daimler bleibt für den Moment noch ein Underperformer im DAX, der selbst heute am Morgen neue Jahreshochs erklommen hat. Wir meinen: Wer Long ist, kann das sicherlich bleiben, aber ein Zukauf würde sich erst über 68,50 Euro anbieten, zugleich sollte man eingedenk der offenen Reaktion auf die EZB morgen mit nicht zu weiten Stoppkursen agieren.

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