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Daimler: Brisanter Stillstand?

Richtig ist: Vor einem Jahr notierte Daimler höher. Richtig ist auch, dass das Unternehmen seitdem vorangekommen ist. Falsch ist, dass die Aktie deswegen höher notieren muss. Denn da geht es um die Zukunft. Nicht um das, was 2016 war, sondern um das, was 2017 sein wird. Und damit gelangt die Frage, ob Daimler noch Luft nach oben hat, sofort in den Bereich subjektiver Einschätzungen.

Man vermutet, dass 2017 für die Automobilhersteller ein eher schwieriges Jahr wird. Das weltweite Wachstum ist nicht üppig. Die Möglichkeiten, kurzfristig noch mehr zu rationalisieren, sind begrenzt. Andererseits hofft man auf die belebende Wirkung von Trumps kommender Wirtschaftspolitik. Aber darauf haben schon diejenigen gesetzt, die hier seit der US-Wahl, als Daimler im Tief auf der wichtigen Unterstützung bei 60 Euro aufsetzte, eingestiegen sind. Und jetzt stagniert der Kurs. Erklärbar, da kaum jemand unmittelbar vor dem Jahresultimo noch ein- oder aussteigen will. Aber trotzdem nicht unproblematisch, denn:

 

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Wenn man sich als Investor auf dem dünnen Eis subjektiver Einschätzungen bewegt, ist der kurzfristige Trend ein eher unbewusster, aber doch starker Einflussfaktor. Solange es läuft, neigt man dazu, die Sache optimistisch zu sehen und eher weiter einzusteigen als Gewinne mitzunehmen. Das aber bedeutet: Es wird viel davon abhängen, in welche Richtung die Aktie in den ersten Tagen des neuen Jahres, sprich in der kommenden Woche, tendieren wird.

Gelingt es, sich über das Zwischentief  vom Dezember 2015 bei 72,25 Euro an die obere Begrenzung des laufenden Aufwärtstrendkanals zu schieben, könnte die Aktie weiterlaufen. Aber wehe, die Supportzone zwischen 66,50 und 68,50 Euro würde getestet und der Kurs federt von dort nicht sofort wieder nach oben. Dann wäre zu vermuten, dass Daimler schnell wieder in den Auffangbereich 60/63 Euro durchgereicht wird.

Fazit: Vermutungen und Bauchgefühl helfen hier wenig. Der Kurs stagniert und gibt daher den Zweiflern mehr Raum. Kippt die Aktie Anfang Januar, muss man daher aufpassen; wer hier aggressivere Long-Positionen hält, sollte sich einen engen Stoppkurs überlegen.

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