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Daimler: Auf dem Sprung … oder auf der Kippe?

Heute sind die Verlierer des Vortages die Gewinner, während all das, was gestern nach der EZB-Entscheidung durch die Decke ging, leichte Gewinnmitnahmen sieht. Kein Problem also, das kleine Minus bei Daimler. Aber es könnte ein Problem werden, wenn der Kurs nicht relativ zeitnah durch die nun erreichte Widerstandszone geht. Schafft er das – oder dreht die Aktie?

Das ist gar nicht so einfach zu beantworten, dazu muss man sich zum einen den Chart, zum anderen aber auch die Rahmenbedingungen ansehen. Letztere sind, was die Aufstellung des Unternehmens angeht, stark. Was die Absatzperspektive mit Blick auf den Weltmarkt betrifft, aber nicht unproblematisch. Konkret:

 

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Wie sich das Wachstum in Asien entwickeln wird, ist nicht einzuschätzen. Und der US-Markt kann, wenn Trump ab Januar seine „America First“-Pläne umsetzt, schwierig werden. Der zuletzt nach der EZB-Entscheidung wieder gefallene Euro ist da zwar hilfreich. Aber dass die Autobranche 2017 Bäume ausreißen wird, ist eher nicht zu erwarten – und das wissen die Anleger auch.

Daher ist es fraglich, ob Daimler wirklich zeitnah in die noch vor einem Jahr gesehene Zone um 80 Euro wird vordringen können. Nur – man muss ja auch nicht gleich alles haben. Würde es gelingen, die jetzt angelaufene Widerstandszone 67,70/68,50 Euro zu überwinden, wäre schon viel gewonnen. Denn dann ließe sich der Stoppkurs deutlich anheben und der eine oder andere kleine Zukauf erwägen. Nur abdrehen darf der Kurs nicht, denn mit fallenden Notierungen kehren immer auch die vorher beiseitegeschobenen Zweifel zurück.

Sicher ist sicher: Wir würden erst auf den Ausbruch nach oben setzen wollen, wenn er wirklich auf Schlusskursbasis gelungen ist und umgehend einen relativ engen Stoppkurs wählen, der sich mit 65,50/66,00 Euro an einem Bereich knapp unter der im Wochenverlauf bezwungenen Hürde von 66,50 Euro orientiert.

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