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Daimler: 25 oder 20 Prozent, das ist nicht der Punkt

Heute Vormittag sind zwar in erster Linie die Banken auf der Verkaufsliste, aber Daimler (ISIN: DE0007100000) findet sich um 10 Uhr immerhin auf Platz 5 der DAX-Verlierer wieder. Dass Donald Trump im Vorbeigehen am Freitagnachmittag twitterte, es werde bald einen Einfuhrzoll von 20 Prozent auf europäische Autos setzen, sollte die EU sich seinen Forderungen nicht beugen, schickte die deutschen Autoaktien am Freitag kurzzeitig zu Boden, dann aber erholten sich die Kurse, weil Trump eben nicht von den eigentlich vorher immer im Raum stehenden 25, sondern „nur“ von 20 Prozent schrieb. Aber:

Dass Daimler heute erneut unter Druck kommt, dürfte daran liegen, dass den Anlegern nach der hektischen Reaktion des Freitagnachmittags zwei Dinge klar wurden: Zum einen kann und darf man vermuten, dass Trump seine erneute Warnung nur zwischen Tür und Angel „rausgehauen“ hat, um Europa an dem Tag, an dem deren Gegenzölle in Kraft traten, daran zu erinnern, dass er sie nicht vergessen hat, dass man sich darauf gefasst machen darf, dass er mit seiner aggressiven Handelspolitik am Ball bleibt.

 

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Zum anderen würden diese fünf Prozent unterschied bei einem „Straf-Einfuhrzoll“ nicht allzu viel Unterschied machen. Die Gewinnmargen der Fahrzeuge würden unter Wasser gedrückt … oder der Absatz einbrechen, würde man den Zoll auf die Preise umlegen. Und die gesamte Infrastruktur wie Autohändler, Logistik, Teileversorgung würde mit leiden. Die Dimension wäre auch bei einem 20-Prozent-Strafzoll äußerst unerfreulich. Und das setzen die Akteure entsprechend um. Davon abgesehen:

Natürlich hat der Bruch des wichtigen Supportlinie bei 59 Euro auch die Bären angelockt, denn auch sie sehen, was dieser längerfristige Chart auf Wochenbasis deutlich macht: Die nächste nennenswerte Unterstützungslinie wäre das Jahrestief 2016 bei 50,83 Euro … und darunter wäre dann der Weg wiederum frei. Kurse unter 50,83 Euro wären zwar aus aktueller Sicht auch im Fall der faktischen Verhängung dieser Strafzölle zu tief … aber erstens wissen wir nicht, wie hoch dieser Konflikt noch kocht, zweitens sollte man nicht voraussetzen, dass die Leerverkäufer, die „Bären“, bei einem dann an sich fairen Bewertungsniveau haltmachen. Derzeit ist bei der Daimler-Aktie für die Bullen nicht zu holen außer Risiko und Verdruss …

 

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