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Da muss man jetzt aufpassen: Dienstleistungssektor gerät unter Druck

Soeben wurde das endgültige Ergebnis des deutschen Dienstleistungssektor-Einkaufsmanagerindex für August veröffentlicht – und fiel überraschend schwach aus. Erwartet hatte man 53,3 Punkte, was das seit Jahren typische geringe, nicht dynamische Wachstum wiedergespiegelt hätte. Doch die 51,7 Punkte, die es tatsächlich wurden, sind das schwächste Monats-Endergebnis seit Sommer 2013.

Bekommt die EU also doch die Folgen des anstehenden Austritts der Briten zu spüren? Das sicherlich auch, darauf deuteten zuletzt auch andere Daten hin. Aber es fällt auf, dass die entsprechenden August-Daten der Dienstleistungs-Einkaufsmanager in Frankreich oder Italien nicht unter den Erwartungen lagen.  Es wirkt, als wäre das ein speziell deutsches Problem, wobei man unterstreichen muss: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer … und eine einzige solche Zahl noch kein nachhaltiges Problem. Dennoch:

Ein Abschwung wäre jetzt fatal

Aufpassen muss man jetzt schon. Immerhin befindet sich die Weltwirtschaft, auch und gerade Europa, nicht in einer Situation, in der man imstande wäre, einen nennenswerten wirtschaftlichen Abschwung aufzufangen. Die bereits negativen Zinsen beschränken die Möglichkeiten der EZB, effektiv einem Abschwung gegenzusteuern und die EU-Politik zeichnete sich in den letzten Jahren durch eine besorgniserregende Passivität aus.

Am Aktienmarkt tut man heute Früh so, als wäre nichts gewesen, die jüngsten, bullishen Signale bei DAX und Euro Stoxx 50 haben Bestand. Doch wir raten unbedingt dazu, hier mit wachem Auge zu agieren, was auch bedeutet: Setzen Sie sich Stoppkurse für Ihre Positionen – und setzen Sie diese nicht zu weit!

 

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