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Commerzbank: Trump könnte diesem Aufwärtstrend gefährlich werden

Man könnte sagen, dass sich der DAX angesichts der aktuellen Entwicklungen in Bezug auf den US-Präsidenten wacker hält. Und auch die Banken, hier die Commerzbank (ISIN DE000CBK1001), geben nur moderat Boden preis. Also alles halb so schlimm, ein Sturm im Wasserglas, der schnell wieder in steigende Notierungen münden wird? Das ist zwar möglich. Aber sich einfach darauf zu verlassen, könnte gefährlich sein. Denn sinkt Trumps Stern, trifft das viele Aktien, bei denen man in Erwartung von Trumps Segnungen für die US-Wirtschaft vorgekauft hatte. Und die Bank-Aktien, auch in Europa, gehören dazu.

Der dicke rote Kreis im Chart zeigt den Tag nach der Wahl in den USA. Man sieht: Die Commerzbank-Aktie zog daraufhin gewaltig an, um 20 Prozent in wenigen Tagen. Und diese Triebfeder in Form der Erwartung, dass Donald Trump den Banken den roten Teppich ausrollen werde und das den Geldhäusern weltweit Vorteile bringen wird, war neben der Hoffnung auf eine baldige Genesung vom Virus permanenten Ertragsdrucks das entscheidende Element dieses Aufwärtstrends. Es ist schon problematisch genug, dass diese Erwartungen bislang nicht erfüllt werden. Aber sollte Trump noch mehr unter Druck geraten, platzen sie. Und dann …

 

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… kann es sehr schnell auch für den Aufwärtstrend der Commerzbank-Aktie eng werden. Dass die Aktie heute Vormittag nur ein unwesentliches, kleines Minus aufweist, basiert auf dem Gedanken, dass ein stürzender Trump Europa nichts angehe, ja vielleicht sogar ein Vorteil wäre. Aber wenn eine Aktie auch und gerade wegen Trump steigt und dann, wenn es für diesen kritisch wird, nicht reagiert, bliebe als einzige tragende Säule eines solchen Kursanstiegs nur die leicht verbesserte Lage des Unternehmens selbst. Die sich aber, wenn man dazu die jüngsten Quartalszahlen heranzieht, keineswegs so schnell bessert, dass dieser Anstieg von sechs auf in der Spitze fast zehn Euro dadurch ausreichend unterfüttert wäre. Daher:

Vorsicht wäre angebracht. Bestehende Positionen zu halten wäre angemessen, jetzt zuzukaufen aber riskant. Und man sollte jetzt auf konsequente Stoppkurse achten, denn sollte sich das Polit-Theater in Washington intensivieren, dürfte auch die Commerzbank-Aktie nicht einfach ungeschoren davonkommen. Ein Stoppkurs um 9,00 Euro, der damit knapp unter der nächstliegenden Supportzone 9,08/9,18 Euro liegt, wäre unbedingt ratsam.

 

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