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Commerzbank: Nicht zögern, wenn die Stricke reißen!

Man neigt dazu, im Fall brechender Unterstützungslinien mit dem Ausstieg zu zögern. Vor allem, wenn sich eine Position in der Verlustzone befinden sollte. Da will man dann doch noch einen weiteren Beleg … und kommt der dann, denkt man sich, dass es jetzt doch schon so weit abwärts gegangen sei, dass man vielleicht besser zukaufen und so den Einstand verbilligen sollte, statt die Reißleine zu ziehen. Was selten gut ausgeht. Und es auch bei der Commerzbank wohl nicht würde.

Was die Commerzbank-Aktie angeht, hat es gute Gründe, warum sie zuletzt nicht mehr mit dem DAX mitlaufen konnte, ja sogar im Verhältnis zur Deutschen Bank-Aktie zum Underperformer wurde. Die Jahresbilanz 2016 war so, wie man es erwarten durfte. Aber die Perspektive für das laufende Jahr 2017 war nüchterner, als man es erhofft hatte – und da liegt des Pudels Kern. Man hat momentan einfach keinen Grund, um hier einzusteigen. Dafür aber ein zusehends kritische werdendes Chartbild und ein gegenüber den Tiefs von Ende September/Anfang Oktober immer noch ein dickes Plus, das zu Gewinnmitnahmen verleitet. So gesehen …

 

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… sollte man hier darauf vorbereitet sein, dass die Aktie die Kurve womöglich nicht kriegt. Die nicht fern wäre, immerhin müsste die Commerzbank nur die September-Aufwärtstrendlinie und die 20-Tage-Linie zurückerobern. Über 7,75 Euro wäre wieder alles in Butter und die Chance auf neue Verlaufshochs gegeben. Aber momentan sieht es eben nach dem Gegenteil aus. Egal, ob der DAX zulegt oder nicht, die Aktie kommt nicht von den Zwischentiefs der letzten zwei Monate weg.

Und sollten diese fallen, gäbe es keine Argumente, hier in ein fallendes Messer zu greifen. Sollte die momentan noch verteidigte Unterstützungslinie bei 7,35 Euro fallen und danach die letzte Not-Sicherungsleine bei 7,17 Euro reißen, wäre zunächst charttechnischer Spielraum bis in den Bereich 6,67/6,70 Euro gegeben. Und das sollte man nicht auf der Long-Seite mitmachen, im Gegenteil wäre dann für risikofreudige Trader eine Short-Chance für eine kleine Position gegeben, die sich, sollte mit der Auffangzone 6,67/6,70 Euro auch die 200-Tage-Linie brechen, unterhalb dieses ersten abwärts gerichteten Kursziels ausbauen ließe.

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