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Commerzbank: Lauern da Chancen?

Immer, wenn man denkt, dass es schlimmer nicht mehr geht, wird man eines Besseren belehrt. Nachdem die Commerzbank heute am Morgen ihre Ziele für das operative Ergebnis 2016 kassierte, fiel diese ohnehin schon massiv gebeutelte Aktie noch weiter … und erreichte ein neues Rekordtief. Doch so finster das für die Aktionäre sein mag … wer darüber nachdenkt, hier erst zum Aktionär zu werden, für den ist diese Entwicklung durchaus eine Hilfestellung.

Wobei gleich klar sein muss: Die Chancen finden sich im Chart, nicht in den Kellern des Geldhauses. Gäbe es etwas, womit man würde glänzen können, hätte man das längst aus dem Köcher geholt. Aber neue Tiefs haben eben den Vorteil, dass man einen charttechnisch orientierten, potenziellen Einstiegspunkt näher am aktuellen Kurs hätte und seine Position womöglich auch enger absichern kann.

Nie in fallende Messer greifen

Das alte Rekordtief ist noch jung, es wurde vor vier Wochen bei 5,31 Euro markiert und unterbot die markante, alte Tiefstmarke von 5,55 Euro aus dem Herbst 2013 nur knapp. Jetzt sind – bislang – 5,22 Euro als neues Rekordtief aufgerufen – und es ist offen, ob und wie weit und wie lange es noch tiefer geht. Aber: Wir hatten in unserer letzten Analyse zur Commerzbank ja bereits betont, dass man in Abwärtstrends nicht einfach in ein fallendes Messer greifen sollte, weil, was billig scheint, leicht noch viel billiger werden kann.

Nein, es geht darum, zu sehen, ob die Aktie bzw. die bullishen Akteure imstande sind, wichtige Widerstände zu überwinden. Erst dann hätten Sie den Beweis von genug Dynamik und Kapitalkraft erbracht, der ausreichen würde, um den Einstieg mit einem tauglichen Chance/Risiko-Verhältnis wagen zu können.

Geduld zahlt sich immer aus

Und da ist diese aktuelle Entwicklung als Reaktion auf die gekappten Prognosen natürlich günstig, denn die nächstliegenden Charthürden sind immens markant. Gelingt es, sie zu überwinden, konkret also das vorherige Rekordtief bei 5,31 und die alte Tiefstmarke von 2013 bei 5,55 Euro, wäre das ein bullishes Signal, das aus charttechnischer Sicht Spielraum bis 6,20 Euro eröffnen würde – prozentual gesehen gar nicht mal wenig. Nur:

Vorgreifen darf man da eben nicht. Wir hatten zuletzt auch darauf hingewiesen, dass man erst oberhalb von 6,20 Euro an den Einstieg denken sollte. Jetzt wären es 5,55 Euro und man sieht: Der Rat, erst nach dem Break charttechnischer Hürden den Einstieg in solche Aktien zu versuchen, ist sinnvoll, denn wer einfach mal auf Verdacht um sechs Euro herum gekauft hätte, müsste sich jetzt mit unnötigen Verlusten plagen.

 

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