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Commerzbank: Genug korrigiert – kommt wieder Schwung in die Aktie?

Die Commerzbank-Aktie konnte sich in bislang drei Schüben von ihren Ende September markierten Tiefs nach oben absetzen. Jetzt wäre das kurzfristig überkaufte Niveau, die Konsequenz des jüngsten Aufwärtsimpulses, schon recht weit abgebaut. Grundsätzlich könnte nun also der vierte Aufwärtsschub kommen … wenn er denn kommt. Denn:

Drei Aufwärts-Impulse sind eher die Regel, bevor es dann zu einer Korrektur in zwei Schüben kommt. Zumindest laut Lehrbuch und zumindest „oft“. Sie erkennen: Sich darauf zu verlassen, wäre gewagt. Aber da die Nachrichtenlage momentan mehr als dünn ist, würde es sich anbieten, das Augenmerk konsequent auf die Charttechnik zu richten. Und da findet sich in der Tat einiges, an dem man sich orientieren kann:

 

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Die Aktie war an das Ende Mai entstandene Zwischenhoch bei 7,85 Euro herangelaufen, an dieser Hürde aber zunächst nicht vorbeigekommen. Die anschließende Konsolidierung verlief ohne wirklichen Druck, hat aber dazu geführt, dass die Markttechnik, hier mit eingeblendet die Stochastik, ihr überkauftes Niveau bereits gut abbauen konnte und aktuell wieder in neutralem Terrain verläuft. Unterhalb der aktuellen Notiz finden sich zwei markante Auffangzonen, an denen man seine Absicherung festmachen könnte:

Zum einen das Zwischenhoch vom November, das zusammen mit der 20 Tage-Linie um 7,33 Euro eine erste Supportzone bildet. Das wäre ein potenzielles Stoppkurs-Niveau für kurzfristige, aggressive Long-Engagements. Darunter haben wir die Kreuzunterstützung aus der 200 Tage-Linie und der September-Aufwärtstrendlinie im Bereich 6,68 Euro als gute Basis für die Absicherung mittelfristiger Positionen.

Ob und wann ein Aufwärts-Break über die 7,85er-Hürde gelingt, wird davon abhängen, ob entweder noch Zug in den Kurs im Verlauf der Positionsbereinigungen der Fonds zum Jahresultimo kommt, was weniger zwingend wäre, da die Commerzbank zu den Verlieren im DAX des Jahres 2016 zählt … oder ob zu Jahresbeginn mit neuem Schwung auf die Bankenbranche gesetzt wird, was wahrscheinlicher ist. Wir meinen: Solange man sich nach unten konsequent absichert, hat man es ja nicht eilig. Sollte die Aktie den zuletzt versuchten, aber eben nicht gelungenen Sprung über 7,85 Euro auf Schlusskursbasis schaffen, wäre das auf jeden Fall eine Chance, hier noch einmal nachzufassen.

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